Fragen zum Selbsttest
Je Frage ist genau eine Antwort richtig. Die Auflösung erscheint sofort nach der Wahl, zusammen mit der Begründung und dem Verweis auf die zugehörige Portalseite.
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Richtig ist b: An aufrecht stehenden Zapfen, die am Baum zerfallen
Tannenzapfen stehen aufrecht und zerfallen am Baum - man findet nie ganze Tannenzapfen am Boden. Fichtenzapfen hängen und fallen ganz ab.
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Richtig ist c: Spitz, stechend, rundum am Zweig stehend
Die spitzen, rundum stehenden Nadeln der Fichte pieksen beim Zugreifen. Flache, weiche Nadeln mit zwei weißen Streifen tragen die Tanne, Nadelpaare die Kiefer.
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Richtig ist a: Die Europäische Lärche
Die Lärche ist der einzige heimische Nadelbaum, der laubabwerfend ist. Die goldgelbe Herbstfärbung macht sie im Bestand von weitem kenntlich.
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Richtig ist b: Zwei
Die Waldkiefer trägt Nadelpaare. Fünf Nadeln im Büschel hat die Zirbe, einzeln stehende Nadeln haben Fichte und Tanne.
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Richtig ist c: Der rote Samenmantel
Alle Teile der Eibe sind stark giftig - mit Ausnahme des roten, fleischigen Samenmantels. Der Samen darin ist es sehr wohl. Für Pferde ist die Eibe besonders gefährlich.
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Richtig ist a: Die Stieleiche hat lang gestielte Eicheln und fast sitzende Blätter
Bei der Stieleiche ist die Frucht gestielt, das Blatt sitzt fast direkt am Zweig. Bei der Traubeneiche ist es umgekehrt: Eicheln in Trauben, Blätter deutlich gestielt.
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Richtig ist d: Glatt und silbergrau, auch im Alter
Die Rotbuche behält bis ins Alter ihre glatte, silbergraue Rinde. Weiße Rinde mit schwarzen Bändern trägt die Birke.
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Richtig ist d: Zu den Birkengewächsen
Trotz des Namens ist die Hainbuche keine Buche, sondern ein Birkengewächs. Ihr spannrückiger, gedrehter Stamm unterscheidet sie deutlich von der Rotbuche.
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Richtig ist b: Schwarze, samtige Knospen
Die tiefschwarzen Knospen der Esche stehen gegenständig und sind im unbelaubten Zustand das sicherste Erkennungsmerkmal.
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Richtig ist b: Gegenständig
Ahorn und Esche haben gegenständige Blätter - bei heimischen Laubbäumen die Ausnahme. Eiche, Buche, Birke und Erle stehen wechselständig.
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Richtig ist c: Eine geflügelte Spaltfrucht
Die geflügelte Spaltfrucht des Ahorns dreht sich beim Fallen wie ein Propeller. Nüsse im Becher trägt die Eiche, dreikantige Nüsse die Buche.
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Richtig ist c: Die Birke
Die Birke besiedelt als Lichtbaumart offene Flächen, Kahlschläge und Brachen zuerst. Buche, Tanne und Eibe ertragen dagegen viel Schatten.
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Richtig ist a: Die Rotbuche
Junge Buchen wachsen jahrzehntelang im Schatten des Altbestandes. Genau darauf beruht ihre Konkurrenzkraft und die Buchendominanz naturnaher Wälder.
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Richtig ist b: Wurzelknöllchen mit stickstoffbindenden Bakterien
In den Wurzelknöllchen der Schwarzerle leben Bakterien, die Luftstickstoff binden. Deshalb gedeiht sie an Bach- und Auwaldstandorten, wo andere Arten versagen.
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Richtig ist c: An einem deutlichen Zitrus- oder Orangenduft
Die zerriebenen Nadeln der Douglasie duften deutlich zitrusartig. Zusätzlich kennzeichnend sind die dreizipfeligen Deckschuppen der Zapfen.
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Richtig ist d: Eiche und Buche
Eicheln und Bucheckern sind energiereich. In Mastjahren steigt der Zuwachs beim Schwarzwild deutlich - mit Folgen für Streckenplanung und Wildschäden.
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Richtig ist b: Rotwild
Das Schälen ist typisch für Rotwild, in geringerem Umfang auch für Damwild. Rehwild verbeißt, schält aber nicht.
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Richtig ist a: Sommerschäle löst die Rinde in langen Streifen, Winterschäle hinterlässt Nagespuren
Bei fließendem Saft im Sommer lässt sich die Rinde in langen Streifen abziehen. Im Winter sitzt sie fest und wird in kurzen Stücken abgenagt - daher die Zahnspuren.
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Richtig ist c: Er streift den Bast am Stämmchen ab und verletzt dabei die Rinde
Beim Fegen streift der Bock den Bast vom Gehörn und schädigt dabei die Rinde junger Bäume. Betroffen sind bevorzugt einzeln stehende, glattrindige Stämmchen.
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Richtig ist d: Weil der Höhenzuwachs stockt und Zwiesel oder Wuchsdepression entstehen
Der Leittrieb bestimmt Höhenwuchs und Stammform. Wird er verbissen, übernimmt ein Seitentrieb - der Baum wird krumm, zwieselig oder bleibt zurück.
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Richtig ist c: Zum Vergleich der Verjüngung mit und ohne Wildeinfluss
Eine gezäunte Fläche neben einer ungezäunten macht den Wildeinfluss sichtbar und messbar. Sie ersetzt die Schätzung durch einen Vergleich.
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Richtig ist b: Das Aufkommen junger Bäume aus dem Samen des Altbestandes
Naturverjüngung entsteht ohne Pflanzung aus dem Samen der Altbäume. Sie gelingt nur, wenn der Wildeinfluss die jungen Bäume nicht flächig zurückdrängt.
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Richtig ist d: Die Lärche
Die Lärche braucht viel Licht und wird im Schatten rasch verdrängt. Tanne, Buche und Eibe kommen dagegen lange mit wenig Licht aus.
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Richtig ist b: Weil sie Wild und Vögeln Äsung und Deckung bietet und als Pionier rasch aufkommt
Die Vogelbeere kommt auf Freiflächen schnell auf, liefert Äsung und Vogelnahrung und wird vom Wild gern angenommen - was sie zugleich verbissgefährdet macht.
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Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern
Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.
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Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden
Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.
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Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger
Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.
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Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann
Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.
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Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter
Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.
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Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten
Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.
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Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)
Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.
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Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten
FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.
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Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)
Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.
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Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall
Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.
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Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern
Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.
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Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden
Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.
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Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger
Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.
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Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann
Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.
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Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter
Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.
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Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten
Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.
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Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)
Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.
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Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten
FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.
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Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)
Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.
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Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall
Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.
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Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern
Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.
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Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden
Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.
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Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger
Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.
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Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann
Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.
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Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter
Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.
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Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten
Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.
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Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)
Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.
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Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten
FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.
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Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)
Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.
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Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall
Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.
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Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern
Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.
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Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden
Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.
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Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger
Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.
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Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann
Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.
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Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter
Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.
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Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten
Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.
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Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)
Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.
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Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten
FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.
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Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)
Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.
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Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall
Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.
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Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern
Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.
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Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden
Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.
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Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger
Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.
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Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann
Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.
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Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter
Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.
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Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten
Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.
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Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)
Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.
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Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten
FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.
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Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)
Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.
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Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall
Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.
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Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern
Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.
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Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden
Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.
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Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger
Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.
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Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann
Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.
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Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter
Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.
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Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten
Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.
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Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)
Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.
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Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten
FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.
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Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)
Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.
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Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.
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Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern
Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.
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Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.
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Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger
Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.
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Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.
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Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter
Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.
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Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten
Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.
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Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)
Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.
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Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.
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Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern
Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.
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Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.
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Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger
Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.
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Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.
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Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter
Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.
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Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten
Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.
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Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)
Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.
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Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten
FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.
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Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)
Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.
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Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall
Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.
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Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern
Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.
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Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden
Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.
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Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger
Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.
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Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann
Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.
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Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter
Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.
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Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten
Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.
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Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)
Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.
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Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten
FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.
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Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)
Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.
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Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.
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Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern
Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.
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Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden
Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.
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Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger
Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.
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Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann
Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.
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Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter
Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.
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Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten
Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.
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Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)
Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.
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Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten
FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.
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Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)
Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.
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Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall
Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.
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Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern
Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.
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Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden
Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.
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Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger
Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.
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Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.
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Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter
Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.
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Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.
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Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.
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FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.
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Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.
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Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.
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Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.
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Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.
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Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.
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Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.
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Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.
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Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.
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Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.
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Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.
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Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden
Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.
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Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger
Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.
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Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann
Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.
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Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter
Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.
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Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten
Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.
Quellen und Evidenz
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