Fragen zum Selbsttest

Je Frage ist genau eine Antwort richtig. Die Auflösung erscheint sofort nach der Wahl, zusammen mit der Begründung und dem Verweis auf die zugehörige Portalseite.

  1. Frage 1 · mittel Woran erkennt man die Weißtanne sicher an der Fichte?
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    Richtig ist b: An aufrecht stehenden Zapfen, die am Baum zerfallen

    Tannenzapfen stehen aufrecht und zerfallen am Baum - man findet nie ganze Tannenzapfen am Boden. Fichtenzapfen hängen und fallen ganz ab.

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  2. Frage 2 · mittel Welche Nadeln gehören zur Fichte?
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    Richtig ist c: Spitz, stechend, rundum am Zweig stehend

    Die spitzen, rundum stehenden Nadeln der Fichte pieksen beim Zugreifen. Flache, weiche Nadeln mit zwei weißen Streifen tragen die Tanne, Nadelpaare die Kiefer.

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  3. Frage 3 · leicht Welcher heimische Nadelbaum wirft im Herbst seine Nadeln ab?
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    Richtig ist a: Die Europäische Lärche

    Die Lärche ist der einzige heimische Nadelbaum, der laubabwerfend ist. Die goldgelbe Herbstfärbung macht sie im Bestand von weitem kenntlich.

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  4. Frage 4 · leicht Wie viele Nadeln stehen bei der Waldkiefer in einem Büschel?
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    Richtig ist b: Zwei

    Die Waldkiefer trägt Nadelpaare. Fünf Nadeln im Büschel hat die Zirbe, einzeln stehende Nadeln haben Fichte und Tanne.

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  5. Frage 5 · mittel Welcher Teil der Eibe ist nicht giftig?
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    Richtig ist c: Der rote Samenmantel

    Alle Teile der Eibe sind stark giftig - mit Ausnahme des roten, fleischigen Samenmantels. Der Samen darin ist es sehr wohl. Für Pferde ist die Eibe besonders gefährlich.

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  6. Frage 6 · mittel Woran unterscheidet man Stiel- und Traubeneiche?
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    Richtig ist a: Die Stieleiche hat lang gestielte Eicheln und fast sitzende Blätter

    Bei der Stieleiche ist die Frucht gestielt, das Blatt sitzt fast direkt am Zweig. Bei der Traubeneiche ist es umgekehrt: Eicheln in Trauben, Blätter deutlich gestielt.

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  7. Frage 7 · leicht Welche Rinde ist typisch für die Rotbuche?
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    Richtig ist d: Glatt und silbergrau, auch im Alter

    Die Rotbuche behält bis ins Alter ihre glatte, silbergraue Rinde. Weiße Rinde mit schwarzen Bändern trägt die Birke.

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  8. Frage 8 · mittel Zu welcher Pflanzenfamilie gehört die Hainbuche?
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    Richtig ist d: Zu den Birkengewächsen

    Trotz des Namens ist die Hainbuche keine Buche, sondern ein Birkengewächs. Ihr spannrückiger, gedrehter Stamm unterscheidet sie deutlich von der Rotbuche.

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  9. Frage 9 · leicht Welches Merkmal kennzeichnet die Esche im Winter?
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    Richtig ist b: Schwarze, samtige Knospen

    Die tiefschwarzen Knospen der Esche stehen gegenständig und sind im unbelaubten Zustand das sicherste Erkennungsmerkmal.

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  10. Frage 10 · leicht Wie stehen die Blätter von Ahorn und Esche am Zweig?
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    Richtig ist b: Gegenständig

    Ahorn und Esche haben gegenständige Blätter - bei heimischen Laubbäumen die Ausnahme. Eiche, Buche, Birke und Erle stehen wechselständig.

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  11. Frage 11 · mittel Welche Frucht trägt der Bergahorn?
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    Richtig ist c: Eine geflügelte Spaltfrucht

    Die geflügelte Spaltfrucht des Ahorns dreht sich beim Fallen wie ein Propeller. Nüsse im Becher trägt die Eiche, dreikantige Nüsse die Buche.

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  12. Frage 12 · mittel Welche Baumart gilt als ausgesprochene Pionierbaumart?
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    Richtig ist c: Die Birke

    Die Birke besiedelt als Lichtbaumart offene Flächen, Kahlschläge und Brachen zuerst. Buche, Tanne und Eibe ertragen dagegen viel Schatten.

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  13. Frage 13 · leicht Welche Baumart ist die ausgeprägteste Schattbaumart unter den heimischen Laubbäumen?
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    Richtig ist a: Die Rotbuche

    Junge Buchen wachsen jahrzehntelang im Schatten des Altbestandes. Genau darauf beruht ihre Konkurrenzkraft und die Buchendominanz naturnaher Wälder.

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  14. Frage 14 · schwer Was ermöglicht der Schwarzerle das Wachstum auf nassen, nährstoffarmen Böden?
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    Richtig ist b: Wurzelknöllchen mit stickstoffbindenden Bakterien

    In den Wurzelknöllchen der Schwarzerle leben Bakterien, die Luftstickstoff binden. Deshalb gedeiht sie an Bach- und Auwaldstandorten, wo andere Arten versagen.

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  15. Frage 15 · mittel Woran erkennt man die Douglasie beim Zerreiben der Nadeln?
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    Richtig ist c: An einem deutlichen Zitrus- oder Orangenduft

    Die zerriebenen Nadeln der Douglasie duften deutlich zitrusartig. Zusätzlich kennzeichnend sind die dreizipfeligen Deckschuppen der Zapfen.

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  16. Frage 16 · leicht Welche Baumarten liefern die für Schwarzwild bedeutsame Mast?
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    Richtig ist d: Eiche und Buche

    Eicheln und Bucheckern sind energiereich. In Mastjahren steigt der Zuwachs beim Schwarzwild deutlich - mit Folgen für Streckenplanung und Wildschäden.

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  17. Frage 17 · mittel Welche Wildart verursacht typischerweise Schälschäden an Stangenhölzern?
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    Richtig ist b: Rotwild

    Das Schälen ist typisch für Rotwild, in geringerem Umfang auch für Damwild. Rehwild verbeißt, schält aber nicht.

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  18. Frage 18 · schwer Was unterscheidet Sommer- von Winterschäle?
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    Richtig ist a: Sommerschäle löst die Rinde in langen Streifen, Winterschäle hinterlässt Nagespuren

    Bei fließendem Saft im Sommer lässt sich die Rinde in langen Streifen abziehen. Im Winter sitzt sie fest und wird in kurzen Stücken abgenagt - daher die Zahnspuren.

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  19. Frage 19 · mittel Welchen Schaden verursacht der Rehbock beim Fegen?
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    Richtig ist c: Er streift den Bast am Stämmchen ab und verletzt dabei die Rinde

    Beim Fegen streift der Bock den Bast vom Gehörn und schädigt dabei die Rinde junger Bäume. Betroffen sind bevorzugt einzeln stehende, glattrindige Stämmchen.

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  20. Frage 20 · schwer Warum ist Verbiss am Leittrieb forstlich besonders schädlich?
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    Richtig ist d: Weil der Höhenzuwachs stockt und Zwiesel oder Wuchsdepression entstehen

    Der Leittrieb bestimmt Höhenwuchs und Stammform. Wird er verbissen, übernimmt ein Seitentrieb - der Baum wird krumm, zwieselig oder bleibt zurück.

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  21. Frage 21 · schwer Wozu dienen Weiserflächen (Weisergatter) im Revier?
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    Richtig ist c: Zum Vergleich der Verjüngung mit und ohne Wildeinfluss

    Eine gezäunte Fläche neben einer ungezäunten macht den Wildeinfluss sichtbar und messbar. Sie ersetzt die Schätzung durch einen Vergleich.

  22. Frage 22 · schwer Was bezeichnet Naturverjüngung?
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    Richtig ist b: Das Aufkommen junger Bäume aus dem Samen des Altbestandes

    Naturverjüngung entsteht ohne Pflanzung aus dem Samen der Altbäume. Sie gelingt nur, wenn der Wildeinfluss die jungen Bäume nicht flächig zurückdrängt.

  23. Frage 23 · leicht Welche Baumart ist eine ausgesprochene Lichtbaumart?
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    Richtig ist d: Die Lärche

    Die Lärche braucht viel Licht und wird im Schatten rasch verdrängt. Tanne, Buche und Eibe kommen dagegen lange mit wenig Licht aus.

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  24. Frage 24 · schwer Warum ist die Vogelbeere (Eberesche) für das Revier wertvoll?
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    Richtig ist b: Weil sie Wild und Vögeln Äsung und Deckung bietet und als Pionier rasch aufkommt

    Die Vogelbeere kommt auf Freiflächen schnell auf, liefert Äsung und Vogelnahrung und wird vom Wild gern angenommen - was sie zugleich verbissgefährdet macht.

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  25. Frage 25 · mittel [25] Woran erkennt man die Fichte (Picea abies) im Vergleich zur Weißtanne?
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    Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern

    Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.

  26. Frage 26 · mittel [26] Was versteht man unter 'Plenterwald'?
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    Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden

    Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.

  27. Frage 27 · mittel [27] Welche Bedeutung haben Totholz und Altgrasstreifen im Revier?
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    Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger

    Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.

  28. Frage 28 · mittel [28] Was versteht man unter der 'Tragfähigkeit' eines Lebensraumes?
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    Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann

    Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.

  29. Frage 29 · mittel [29] Welchen Zweck erfüllen Blühflächen und Wildäcker in der Agrarlandschaft?
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    Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter

    Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.

  30. Frage 30 · mittel [30] Woran erkennt man den Schwarzdorn / Schlehdorn (Prunus spinosa)?
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    Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten

    Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.

  31. Frage 31 · mittel [31] Was zeigt das gehäufte Vorkommen von Brennnesseln und Holunder im Wald an?
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    Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)

    Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.

  32. Frage 32 · mittel [32] Was ist ein 'FFH-Gebiet'?
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    Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten

    FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.

  33. Frage 33 · mittel [33] Welcher Vogel gilt als Zeigerart für strukturreiche, ungestörte Lichte Eichen- und Kiefernwälder?
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    Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)

    Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.

  34. Frage 34 · mittel [34] Warum werden klimaresistente Mischwälder gegenüber Fichtenreinkulturen bevorzugt?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall

    Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.

  35. Frage 35 · mittel [35] Woran erkennt man die Fichte (Picea abies) im Vergleich zur Weißtanne?
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    Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern

    Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.

  36. Frage 36 · mittel [36] Was versteht man unter 'Plenterwald'?
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    Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden

    Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.

  37. Frage 37 · mittel [37] Welche Bedeutung haben Totholz und Altgrasstreifen im Revier?
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    Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger

    Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.

  38. Frage 38 · mittel [38] Was versteht man unter der 'Tragfähigkeit' eines Lebensraumes?
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    Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann

    Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.

  39. Frage 39 · mittel [39] Welchen Zweck erfüllen Blühflächen und Wildäcker in der Agrarlandschaft?
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    Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter

    Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.

  40. Frage 40 · mittel [40] Woran erkennt man den Schwarzdorn / Schlehdorn (Prunus spinosa)?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten

    Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.

  41. Frage 41 · mittel [41] Was zeigt das gehäufte Vorkommen von Brennnesseln und Holunder im Wald an?
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    Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)

    Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.

  42. Frage 42 · mittel [42] Was ist ein 'FFH-Gebiet'?
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    Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten

    FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.

  43. Frage 43 · mittel [43] Welcher Vogel gilt als Zeigerart für strukturreiche, ungestörte Lichte Eichen- und Kiefernwälder?
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    Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)

    Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.

  44. Frage 44 · mittel [44] Warum werden klimaresistente Mischwälder gegenüber Fichtenreinkulturen bevorzugt?
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    Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall

    Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.

  45. Frage 45 · mittel [45] Woran erkennt man die Fichte (Picea abies) im Vergleich zur Weißtanne?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern

    Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.

  46. Frage 46 · mittel [46] Was versteht man unter 'Plenterwald'?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden

    Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.

  47. Frage 47 · mittel [47] Welche Bedeutung haben Totholz und Altgrasstreifen im Revier?
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    Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger

    Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.

  48. Frage 48 · mittel [48] Was versteht man unter der 'Tragfähigkeit' eines Lebensraumes?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann

    Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.

  49. Frage 49 · mittel [49] Welchen Zweck erfüllen Blühflächen und Wildäcker in der Agrarlandschaft?
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    Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter

    Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.

  50. Frage 50 · mittel [50] Woran erkennt man den Schwarzdorn / Schlehdorn (Prunus spinosa)?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten

    Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.

  51. Frage 51 · mittel [51] Was zeigt das gehäufte Vorkommen von Brennnesseln und Holunder im Wald an?
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    Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)

    Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.

  52. Frage 52 · mittel [52] Was ist ein 'FFH-Gebiet'?
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    Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten

    FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.

  53. Frage 53 · mittel [53] Welcher Vogel gilt als Zeigerart für strukturreiche, ungestörte Lichte Eichen- und Kiefernwälder?
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    Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)

    Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.

  54. Frage 54 · mittel [54] Warum werden klimaresistente Mischwälder gegenüber Fichtenreinkulturen bevorzugt?
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    Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall

    Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.

  55. Frage 55 · mittel [55] Woran erkennt man die Fichte (Picea abies) im Vergleich zur Weißtanne?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern

    Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.

  56. Frage 56 · mittel [56] Was versteht man unter 'Plenterwald'?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden

    Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.

  57. Frage 57 · mittel [57] Welche Bedeutung haben Totholz und Altgrasstreifen im Revier?
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    Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger

    Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.

  58. Frage 58 · mittel [58] Was versteht man unter der 'Tragfähigkeit' eines Lebensraumes?
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    Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann

    Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.

  59. Frage 59 · mittel [59] Welchen Zweck erfüllen Blühflächen und Wildäcker in der Agrarlandschaft?
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    Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter

    Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.

  60. Frage 60 · mittel [60] Woran erkennt man den Schwarzdorn / Schlehdorn (Prunus spinosa)?
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    Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten

    Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.

  61. Frage 61 · mittel [61] Was zeigt das gehäufte Vorkommen von Brennnesseln und Holunder im Wald an?
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    Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)

    Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.

  62. Frage 62 · mittel [62] Was ist ein 'FFH-Gebiet'?
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    Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten

    FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.

  63. Frage 63 · mittel [63] Welcher Vogel gilt als Zeigerart für strukturreiche, ungestörte Lichte Eichen- und Kiefernwälder?
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    Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)

    Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.

  64. Frage 64 · mittel [64] Warum werden klimaresistente Mischwälder gegenüber Fichtenreinkulturen bevorzugt?
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    Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall

    Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.

  65. Frage 65 · mittel [65] Woran erkennt man die Fichte (Picea abies) im Vergleich zur Weißtanne?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern

    Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.

  66. Frage 66 · mittel [66] Was versteht man unter 'Plenterwald'?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden

    Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.

  67. Frage 67 · mittel [67] Welche Bedeutung haben Totholz und Altgrasstreifen im Revier?
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    Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger

    Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.

  68. Frage 68 · mittel [68] Was versteht man unter der 'Tragfähigkeit' eines Lebensraumes?
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    Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann

    Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.

  69. Frage 69 · mittel [69] Welchen Zweck erfüllen Blühflächen und Wildäcker in der Agrarlandschaft?
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    Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter

    Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.

  70. Frage 70 · mittel [70] Woran erkennt man den Schwarzdorn / Schlehdorn (Prunus spinosa)?
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    Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten

    Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.

  71. Frage 71 · mittel [71] Was zeigt das gehäufte Vorkommen von Brennnesseln und Holunder im Wald an?
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    Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)

    Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.

  72. Frage 72 · mittel [72] Was ist ein 'FFH-Gebiet'?
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    Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten

    FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.

  73. Frage 73 · mittel [73] Welcher Vogel gilt als Zeigerart für strukturreiche, ungestörte Lichte Eichen- und Kiefernwälder?
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    Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)

    Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.

  74. Frage 74 · mittel [74] Warum werden klimaresistente Mischwälder gegenüber Fichtenreinkulturen bevorzugt?
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    Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall

    Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.

  75. Frage 75 · mittel [75] Woran erkennt man die Fichte (Picea abies) im Vergleich zur Weißtanne?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern

    Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.

  76. Frage 76 · mittel [76] Was versteht man unter 'Plenterwald'?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden

    Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.

  77. Frage 77 · mittel [77] Welche Bedeutung haben Totholz und Altgrasstreifen im Revier?
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    Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger

    Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.

  78. Frage 78 · mittel [78] Was versteht man unter der 'Tragfähigkeit' eines Lebensraumes?
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    Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann

    Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.

  79. Frage 79 · mittel [79] Welchen Zweck erfüllen Blühflächen und Wildäcker in der Agrarlandschaft?
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    Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter

    Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.

  80. Frage 80 · mittel [80] Woran erkennt man den Schwarzdorn / Schlehdorn (Prunus spinosa)?
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    Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten

    Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.

  81. Frage 81 · mittel [81] Was zeigt das gehäufte Vorkommen von Brennnesseln und Holunder im Wald an?
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    Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)

    Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.

  82. Frage 82 · mittel [82] Was ist ein 'FFH-Gebiet'?
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    Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten

    FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.

  83. Frage 83 · mittel [83] Welcher Vogel gilt als Zeigerart für strukturreiche, ungestörte Lichte Eichen- und Kiefernwälder?
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    Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)

    Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.

  84. Frage 84 · mittel [84] Warum werden klimaresistente Mischwälder gegenüber Fichtenreinkulturen bevorzugt?
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    Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall

    Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.

  85. Frage 85 · mittel [85] Woran erkennt man die Fichte (Picea abies) im Vergleich zur Weißtanne?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern

    Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.

  86. Frage 86 · mittel [86] Was versteht man unter 'Plenterwald'?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden

    Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.

  87. Frage 87 · mittel [87] Welche Bedeutung haben Totholz und Altgrasstreifen im Revier?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger

    Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.

  88. Frage 88 · mittel [88] Was versteht man unter der 'Tragfähigkeit' eines Lebensraumes?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann

    Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.

  89. Frage 89 · mittel [89] Welchen Zweck erfüllen Blühflächen und Wildäcker in der Agrarlandschaft?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter

    Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.

  90. Frage 90 · mittel [90] Woran erkennt man den Schwarzdorn / Schlehdorn (Prunus spinosa)?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten

    Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.

  91. Frage 91 · mittel [91] Was zeigt das gehäufte Vorkommen von Brennnesseln und Holunder im Wald an?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)

    Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.

  92. Frage 92 · mittel [92] Was ist ein 'FFH-Gebiet'?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten

    FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.

  93. Frage 93 · mittel [93] Welcher Vogel gilt als Zeigerart für strukturreiche, ungestörte Lichte Eichen- und Kiefernwälder?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)

    Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.

  94. Frage 94 · mittel [94] Warum werden klimaresistente Mischwälder gegenüber Fichtenreinkulturen bevorzugt?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall

    Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.

  95. Frage 95 · mittel [95] Woran erkennt man die Fichte (Picea abies) im Vergleich zur Weißtanne?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern

    Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.

  96. Frage 96 · mittel [96] Was versteht man unter 'Plenterwald'?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden

    Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.

  97. Frage 97 · mittel [97] Welche Bedeutung haben Totholz und Altgrasstreifen im Revier?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger

    Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.

  98. Frage 98 · mittel [98] Was versteht man unter der 'Tragfähigkeit' eines Lebensraumes?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann

    Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.

  99. Frage 99 · mittel [99] Welchen Zweck erfüllen Blühflächen und Wildäcker in der Agrarlandschaft?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter

    Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.

  100. Frage 100 · mittel [100] Woran erkennt man den Schwarzdorn / Schlehdorn (Prunus spinosa)?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten

    Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.

  101. Frage 101 · mittel [101] Was zeigt das gehäufte Vorkommen von Brennnesseln und Holunder im Wald an?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)

    Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.

  102. Frage 102 · mittel [102] Was ist ein 'FFH-Gebiet'?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten

    FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.

  103. Frage 103 · mittel [103] Welcher Vogel gilt als Zeigerart für strukturreiche, ungestörte Lichte Eichen- und Kiefernwälder?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)

    Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.

  104. Frage 104 · mittel [104] Warum werden klimaresistente Mischwälder gegenüber Fichtenreinkulturen bevorzugt?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall

    Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.

  105. Frage 105 · mittel [105] Woran erkennt man die Fichte (Picea abies) im Vergleich zur Weißtanne?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern

    Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.

  106. Frage 106 · mittel [106] Was versteht man unter 'Plenterwald'?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden

    Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.

  107. Frage 107 · mittel [107] Welche Bedeutung haben Totholz und Altgrasstreifen im Revier?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger

    Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.

  108. Frage 108 · mittel [108] Was versteht man unter der 'Tragfähigkeit' eines Lebensraumes?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann

    Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.

  109. Frage 109 · mittel [109] Welchen Zweck erfüllen Blühflächen und Wildäcker in der Agrarlandschaft?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter

    Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.

  110. Frage 110 · mittel [110] Woran erkennt man den Schwarzdorn / Schlehdorn (Prunus spinosa)?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten

    Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.

  111. Frage 111 · mittel [111] Was zeigt das gehäufte Vorkommen von Brennnesseln und Holunder im Wald an?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)

    Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.

  112. Frage 112 · mittel [112] Was ist ein 'FFH-Gebiet'?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten

    FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.

  113. Frage 113 · mittel [113] Welcher Vogel gilt als Zeigerart für strukturreiche, ungestörte Lichte Eichen- und Kiefernwälder?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)

    Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.

  114. Frage 114 · mittel [114] Warum werden klimaresistente Mischwälder gegenüber Fichtenreinkulturen bevorzugt?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall

    Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.

  115. Frage 115 · mittel [115] Woran erkennt man die Fichte (Picea abies) im Vergleich zur Weißtanne?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern

    Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.

  116. Frage 116 · mittel [116] Was versteht man unter 'Plenterwald'?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden

    Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.

  117. Frage 117 · mittel [117] Welche Bedeutung haben Totholz und Altgrasstreifen im Revier?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger

    Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.

  118. Frage 118 · mittel [118] Was versteht man unter der 'Tragfähigkeit' eines Lebensraumes?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann

    Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.

  119. Frage 119 · mittel [119] Welchen Zweck erfüllen Blühflächen und Wildäcker in der Agrarlandschaft?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter

    Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.

  120. Frage 120 · mittel [120] Woran erkennt man den Schwarzdorn / Schlehdorn (Prunus spinosa)?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten

    Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.

  121. Frage 121 · mittel [121] Was zeigt das gehäufte Vorkommen von Brennnesseln und Holunder im Wald an?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)

    Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.

  122. Frage 122 · mittel [122] Was ist ein 'FFH-Gebiet'?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten

    FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.

  123. Frage 123 · mittel [123] Welcher Vogel gilt als Zeigerart für strukturreiche, ungestörte Lichte Eichen- und Kiefernwälder?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)

    Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.

  124. Frage 124 · mittel [124] Warum werden klimaresistente Mischwälder gegenüber Fichtenreinkulturen bevorzugt?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall

    Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.

  125. Frage 125 · mittel [125] Woran erkennt man die Fichte (Picea abies) im Vergleich zur Weißtanne?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern

    Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.

  126. Frage 126 · mittel [126] Was versteht man unter 'Plenterwald'?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden

    Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.

  127. Frage 127 · mittel [127] Welche Bedeutung haben Totholz und Altgrasstreifen im Revier?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger

    Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.

  128. Frage 128 · mittel [128] Was versteht man unter der 'Tragfähigkeit' eines Lebensraumes?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann

    Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.

  129. Frage 129 · mittel [129] Welchen Zweck erfüllen Blühflächen und Wildäcker in der Agrarlandschaft?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter

    Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.

  130. Frage 130 · mittel [130] Woran erkennt man den Schwarzdorn / Schlehdorn (Prunus spinosa)?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten

    Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.

  131. Frage 131 · mittel [131] Was zeigt das gehäufte Vorkommen von Brennnesseln und Holunder im Wald an?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)

    Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.

  132. Frage 132 · mittel [132] Was ist ein 'FFH-Gebiet'?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten

    FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.

  133. Frage 133 · mittel [133] Welcher Vogel gilt als Zeigerart für strukturreiche, ungestörte Lichte Eichen- und Kiefernwälder?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)

    Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.

  134. Frage 134 · mittel [134] Warum werden klimaresistente Mischwälder gegenüber Fichtenreinkulturen bevorzugt?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall

    Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.

  135. Frage 135 · mittel [135] Woran erkennt man die Fichte (Picea abies) im Vergleich zur Weißtanne?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern

    Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.

  136. Frage 136 · mittel [136] Was versteht man unter 'Plenterwald'?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden

    Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.

  137. Frage 137 · mittel [137] Welche Bedeutung haben Totholz und Altgrasstreifen im Revier?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger

    Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.

  138. Frage 138 · mittel [138] Was versteht man unter der 'Tragfähigkeit' eines Lebensraumes?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann

    Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.

  139. Frage 139 · mittel [139] Welchen Zweck erfüllen Blühflächen und Wildäcker in der Agrarlandschaft?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter

    Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.

  140. Frage 140 · mittel [140] Woran erkennt man den Schwarzdorn / Schlehdorn (Prunus spinosa)?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten

    Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.

  141. Frage 141 · mittel [141] Was zeigt das gehäufte Vorkommen von Brennnesseln und Holunder im Wald an?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist c: Stickstoffreicher, nährstoffreicher Boden (Stickstoffzeiger)

    Brennnessel und Schwarzer Holunder verlangen hohe Stickstoffkonzentrationen.

  142. Frage 142 · mittel [142] Was ist ein 'FFH-Gebiet'?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist d: Ein Schutzgebiet nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zur Erhaltung wildlebender Arten

    FFH-Gebiete bilden das europaweite Schutzgebietsnetz Natura 2000.

  143. Frage 143 · mittel [143] Welcher Vogel gilt als Zeigerart für strukturreiche, ungestörte Lichte Eichen- und Kiefernwälder?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Auerhuhn (gemäß den fachlichen Regeln)

    Das Auerhuhn benötigt weiträumige, störungsarme und strukturreiche Nadel- und Mischwälder.

  144. Frage 144 · mittel [144] Warum werden klimaresistente Mischwälder gegenüber Fichtenreinkulturen bevorzugt?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Höhere Widerstandskraft gegen Stürme, Trockenheit und Borkenkäferbefall

    Mischwälder verteilen das Risiko und besitzen eine höhere ökologische Resilienz.

  145. Frage 145 · mittel [145] Woran erkennt man die Fichte (Picea abies) im Vergleich zur Weißtanne?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Die Nadeln der Fichte sind spitz, stechen und sitzen auf kleinen Holzhöckern

    Fichtennadeln stechen ('Fichte sticht, Tanne nicht') und fallen mit Holzhöckerchen ab.

  146. Frage 146 · mittel [146] Was versteht man unter 'Plenterwald'?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Ein dauerhaft gemischter, ungleichaltriger Wald, in dem Einzelbäume zielgerichtet entnommen werden

    Der Plenterwald kombiniert Verjüngung, Wachstum und Ernte auf derselben Fläche.

  147. Frage 147 · mittel [147] Welche Bedeutung haben Totholz und Altgrasstreifen im Revier?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist c: Lebensraum, Nistplatz und Nahrungsquelle für Insekten, Vögel und Kleinsäuger

    Totholz und Altgras sind Schlüsselelemente für die Artenvielfalt im Revier.

  148. Frage 148 · mittel [148] Was versteht man unter der 'Tragfähigkeit' eines Lebensraumes?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist d: Die maximale Anzahl von Individuen einer Art, die ein Lebensraum dauerhaft ohne Schaden ernähren kann

    Die biologische Tragfähigkeit definiert die nachhaltige Dichte einer Wildpopulation.

  149. Frage 149 · mittel [149] Welchen Zweck erfüllen Blühflächen und Wildäcker in der Agrarlandschaft?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist a: Deckung, Äsung und Rettungsinsel für Niederwild, Insekten und Bodenbrüter

    Wildäcker verbessern das Äsungsangebot und bieten Deckung in ausgeräumter Agrarlandschaft.

  150. Frage 150 · mittel [150] Woran erkennt man den Schwarzdorn / Schlehdorn (Prunus spinosa)?
    Lösung anzeigen

    Richtig ist b: Dornige Zwergsträucher mit weiße Blüten vor dem Blattaustrieb und blau-schwarzen, sauren Steinfrüchten

    Schlehen blühen im zeitigen Frühjahr weiß und tragen im Herbst bereifte Steinfrüchte.

Quellen und Evidenz

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