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Gruppe hochgewachsener Douglasien mit geraden, astfreien Schaeften in einem Versuchsbestand
Foto: Nasenbär ( Diskussion ) · CC BY-SA 3.0 de

Sichere Erkennung

Zwei Merkmale sind eindeutig: der Zitrusduft der zerriebenen Nadeln und die dreizipfeligen Deckschuppen, die aus den Zapfen herausstehen.

Standort und Verbreitung

Seit dem 19. Jahrhundert in Mitteleuropa angebaut. Verträgt Trockenheit besser als die Fichte und wächst rasch.

Bedeutung für das Wild

Junge Douglasien werden verbissen, wenn andere Äsung fehlt; insgesamt gilt die Art als weniger verbissgefährdet als die Tanne.

Verbiss, Schäle und Fegen

Fege- und Schälschäden kommen vor, sind aber seltener als bei der Fichte. Die dicke Altrinde schützt ältere Bäume gut.

Waldbauliche Rolle

Als eingeführte Art im Waldumbau umstritten: hoher Zuwachs und Trockenheitstoleranz auf der einen, naturschutzfachliche Vorbehalte gegenüber nicht heimischen Arten auf der anderen Seite.

Wissen prüfen

Zu dieser und den übrigen Baumarten gibt es Übungsfragen mit vier Antwortmöglichkeiten und Begründung: Bäume und Waldbau.

Häufige Fragen zu Douglasie

Ist die Douglasie eine heimische Baumart?

Nein. Sie stammt aus dem westlichen Nordamerika und wird in Mitteleuropa seit dem 19. Jahrhundert angebaut.

Quellen und Evidenz

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