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Sichere Erkennung
Zwei Merkmale sind eindeutig: der Zitrusduft der zerriebenen Nadeln und die dreizipfeligen Deckschuppen, die aus den Zapfen herausstehen.
Standort und Verbreitung
Seit dem 19. Jahrhundert in Mitteleuropa angebaut. Verträgt Trockenheit besser als die Fichte und wächst rasch.
Bedeutung für das Wild
Junge Douglasien werden verbissen, wenn andere Äsung fehlt; insgesamt gilt die Art als weniger verbissgefährdet als die Tanne.
Verbiss, Schäle und Fegen
Fege- und Schälschäden kommen vor, sind aber seltener als bei der Fichte. Die dicke Altrinde schützt ältere Bäume gut.
Waldbauliche Rolle
Als eingeführte Art im Waldumbau umstritten: hoher Zuwachs und Trockenheitstoleranz auf der einen, naturschutzfachliche Vorbehalte gegenüber nicht heimischen Arten auf der anderen Seite.
Wissen prüfen
Zu dieser und den übrigen Baumarten gibt es Übungsfragen mit vier Antwortmöglichkeiten und Begründung: Bäume und Waldbau.
Häufige Fragen zu Douglasie
Ist die Douglasie eine heimische Baumart?
Nein. Sie stammt aus dem westlichen Nordamerika und wird in Mitteleuropa seit dem 19. Jahrhundert angebaut.
Quellen und Evidenz
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