Diese Seite führt zweierlei: den Änderungsverlauf des Portals aus changelog.json - was neu ist, was korrigiert wurde und warum - und, sobald welche entstehen, redaktionelle Meldungen zur Lage im Revier. Keine Behördenaussendung und kein Nachrichtenticker.

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Oktober 2026

  1. Korrektur Recht

    Jagdzeiten Niedersachsen, Luzern und Appenzell Innerrhoden berichtigt

    Niedersachsen: Seit 6. Oktober 2026 gilt eine neue Fassung der DVO-NJagdG. Graugans und Kanadagans haben außerhalb der Vogelschutzgebiete Jagdzeit bis 15. Februar (bisher 15. Januar), Nilgans bis 31. Januar (bisher 15. Januar), Jungnilgänse ganzjährig; neu ist die an einen Managementplan gebundene Wolfsjagd. Die Quelle zeigt jetzt auf die jeweils geltende Fassung. Luzern: Feldhase 1. November bis 15. Dezember (bisher irrtümlich 1. bis 15. Januar), Fuchs bis Ende Februar (bisher 15. Februar). Appenzell Innerrhoden: Die Bau- und Vogeljagd ruht vom 20. Dezember bis 1. Januar; die Tabelle zeigt beide Zeiträume getrennt.

    Warum: Die Wochenprüfung der Jagdzeiten (KW43) hat alle 163 auffälligen Zeilen am Original nachgelesen. Die meisten Befunde lagen am Prüfer (alte Fassung, fehlender Anhang); diese fünf waren echte Fehler.

September 2026

  1. Neu Recht

    Karte der 51 Rechtsräume und „Heute jagdbar“

    /recht/ und jede Rechtsraumseite zeigen eine Karte aller Bundesländer und Kantone, einfärbbar nach Jagdsystem oder nach Datenstand. Für den gemerkten Rechtsraum berechnet die Startseite, welche Arten heute Jagdzeit haben und was in den nächsten 14 Tagen beginnt oder endet – nur aus den amtlich übernommenen Tabellen, mit Verordnung und Fundstelle. Auf den Artseiten steht der gemerkte Raum in der Jagdzeiten-Tabelle oben.

    Warum: Die Kernfrage „Was gilt in meinem Rechtsraum?“ hatte keine Karte, und die Stadtstaaten zeigten eine Lagekarte ohne Markierung.

  2. Neu Recht

    Schweiz: bundesrechtliche Schonzeiten nach Art. 5 JSG

    Die 25 Kantonsseiten ohne eigene Tabelle zeigen die Schonzeiten nach Art. 5 JSG (Stand 1. Februar 2025) als äußeren Rahmen. Die Kantone dürfen diese Schonzeiten verlängern; die kantonale Jagdzeit ist deshalb oft kürzer. Genf ist ausgenommen.

    Warum: Für keinen Kanton war bisher eine Zeitangabe auf der Seite.

  3. Korrektur Übungsfragen

    Alle 521 Übungsfragen fachlich geprüft

    181 Fragen korrigiert, darunter 18 falsche Lösungen oder Erklärungen (etwa die Mindestgröße des gemeinschaftlichen Jagdbezirks, Bern als Patentkanton, das Führen von Jagdwaffen nach § 13 Abs. 6 WaffG) und 14 durch eine Ersetzung zerstörte Antworttexte. Die richtige Antwort ist nicht mehr überwiegend b.

    Warum: Prüfung Frage für Frage; jede Korrektur ist mit Befund und Begründung dokumentiert und wird redaktionell freigegeben.

  4. Struktur Karten

    Karten: 17 neue Umrisse, Orte, Maßstab, Vollbild

    Alaska, Yukon, Kamtschatka, Schottland, Lappland und elf weitere Regionen erscheinen jetzt auf Europa- und Weltkarte. Detailkarten tragen Orte und einen Maßstab, Gewässer heißen deutsch (Donau statt Danube, Comer See statt Comer). Jede Karte lässt sich im Vollbild vergrößern. Für geschützte Arten zeigt die Seite keine Punktkarte der Nachweise mehr.

    Warum: Karten ohne Umriss, Orte und Maßstab taugten kaum zur Orientierung.

  5. Korrektur Portal

    Knöpfe wieder lesbar, falsche Gipfel entfernt

    Eine nachträglich eingefügte Stilschicht hatte Knöpfe auf der Startseite und im Cookie-Hinweis weiß auf hellem Grund gesetzt; sie ist entfernt. Graubünden und Nordrhein-Westfalen führten Grenzgipfel des Nachbarlands als höchsten Punkt; die Angabe heißt jetzt „Markanter Gipfel“.

    Warum: Sichtbare Fehler aus der Prüfung vom 22.09.2026 (Ausbauplan, Sofortmaßnahmen).

  6. Neu Recht und Atlas

    Jagdzeiten fünf weiterer Länder, Atlasarten, Fallenjagd

    Zeitentabellen aus den geltenden amtlichen Fassungen: Schleswig-Holstein (JagdZV SH 2019, Änderung 16.07.2024), Saarland (Anlage 3 DV-SJG), Thüringen (ThürJagdZVO mit ausgewiesenen Überlagerungen), Rheinland-Pfalz (LJVO § 42, nur die im amtlichen Portal sichtbaren Zeilen) und Mecklenburg-Vorpommern (JagdzeitVO MV, Fassung 04.03.2025). Hessen bleibt ohne Tabelle. Neue Praxisseiten nur mit Beleg: Fütterung und Kirrung (FueKiVO RP, DVO LJG-NRW § 28), Wildunfall (StVO § 34, BJagdG), Waffen Erwerb und Aufbewahrung (WaffG § 36, AWaffV), Trophäenbewertung (CIC, ohne erfundene Punkte), Fallenjagd (BJagdG § 19, DVO LJG-NRW §§ 30–32). Vierzehn Atlasarten nach dem Verfahren vom 10.09.: Tafelente, Schellente, Krickente, Schnatterente, Kanadagans, Saatgans, Nilgans, Mauswiesel, Schneehase, Wachtel, Eichelhäher, Kolkrabe, Graureiher, Lachmöwe – jeweils Wildtierportal Bayern, GBIF EXACT, Commons-Lizenz. Acht Verordnungsarten ohne Artseite oder ohne freies Bild bleiben als Lücke sichtbar.

    Warum: Eine Zusage gilt erst, wenn die Verifikationszeile grün ist. Zeiten nur aus amtlichem Text, Arten nur mit den drei Pflichtquellen, neue Seiten nur mit Geltungsgrenze.

  7. Korrektur Portal

    Dubletten geschlossen, Kalender in Daten, Trophäenimport kanonisch

    Der Jagdjahr-Kalender kommt aus kalender.json; /praxis/revierjahr-planen/ zeigt dorthin. Trophäenimport ist nur noch /naturschutz/cites-artenschutz-trophaeenimport/ (TRACES/BAVG dort). Jagdbetriebslehre-Trainer zeigt auf die Übungsfragen. Seitenverlauf steht unter /redaktion/. Geschenke haben Verknüpfungen. Jagdhunde tragen die FCI-Nomenklatur als Zweitquelle. Neue belegte Seiten: ASP (EFSA), Direktvermarktung DE/EU, Altersansprache als Atlas-Hub, Abschussplanung als Arbeitsablauf ohne Quoten.

    Warum: Eine Zusage gilt erst, wenn die Verifikationszeile grün ist. Drei Fassungen desselben Importwegs und ein Kalender in der Astro-Datei waren das nicht.

  8. Korrektur Recht

    Nordrhein-Westfalen verwies auf die falsche Verordnung

    Als Quelle der Jagd- und Schonzeiten für NRW war die Landesjagdgesetzdurchführungsverordnung (DVO LJG-NRW) hinterlegt. Diese regelt Jägerprüfung, Jagdausübung, Fallenjagd und Wildschaden - aber keine Jagdzeiten. Massgeblich ist die Landesjagdzeitenverordnung (LJZeitVO), aus der die Tabelle auch stammt. Der Verweis ist berichtigt; die DVO steht jetzt als zweite amtliche Quelle auf der NRW-Seite. Dieselbe Verwechslung von Gesetz und Verordnung war bei acht Rechtsräumen im Datenbestand hinterlegt und ist überall berichtigt.

    Warum: Wer die Fundstelle einer Schonzeit nachschlägt, muss bei der Verordnung landen, die sie festsetzt. Ein Verweis auf die richtige Behörde, aber den falschen Rechtstext ist keine Quellenangabe.

  9. Korrektur Quellen-Ledger

    Zwei amtliche Links aus Nordrhein-Westfalen liefen ins Leere

    RECHT.NRW.DE hat sein Landesrechtsportal umgestellt. Die bisherigen Adressen des Landesjagdgesetzes und der Landesjagdzeitenverordnung leiten seither auf die Suchseite, der Verordnungstext war unter ihnen nicht mehr abrufbar. Beide Fundstellen sind auf die neuen Adressen umgestellt und gegen den Text geprüft. Das Landesjagdgesetz trug bisher keine Fassungsangabe und steht jetzt auf der Neufassung vom 1. April 2025.

    Warum: Eine amtliche Quelle, die man nicht mehr aufrufen kann, belegt nichts. Der Fehler fällt nur auf, wenn jemand den Link tatsächlich anklickt.

  10. Technik Entity Graph und JSON-Ledger

    Bundesrecht wird im Graphen mitgelesen

    Die bundesrechtliche Jagdzeitenverordnung stand zwar im Datenbestand und auf den Seiten von Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen, war im Wissensgraphen aber ohne jede Verbindung. Die dort geregelten Arten trugen in diesen drei Ländern keine Saison. Der Graph liest die Bundesfassung jetzt mit: has_season steigt von 251 auf 282 Kanten, die Zahl unverbundener Knoten fällt von 13 auf 12. Zugleich prüfen die Validatoren die Zeitentabellen jetzt als Zitat, sodass keine genutzte Quelle mehr als unzitiert gilt.

    Warum: Was die Seite ausgibt, muss der Graph auch kennen. Sonst misst die Statistik einen Bestand, den es so nicht gibt.

  11. Korrektur Jagdreisen

    Reiseplanung nennt jetzt ihren Prüfer

    Die Seite Jagdreise planen war als Portalseite registriert, gab die hinterlegten Redaktionsdaten aber nicht aus. Sie nennt jetzt Prüfer, Prüfdatum und Primärquellen im Antwortblock.

    Warum: Derselbe Fehler wie vor wenigen Tagen an anderer Stelle: der Prüfvermerk war gepflegt und blieb unsichtbar. Wer die Verantwortung nicht sieht, kann sie nicht prüfen.

  12. Neu Wildtier-Atlas

    Zwölf bejagbare Arten ergänzt, die dem Atlas fehlten

    Neu im Atlas: Baummarder, Iltis, Hermelin, Alpenmurmeltier, Sikawild, Ringeltaube, Türkentaube, Blässhuhn, Höckerschwan, Rabenkrähe, Elster und Reiherente. Der Atlas wächst von 57 auf 69 Arten. Fachliche Grundlage ist je Art die amtliche Artseite des Wildtierportals Bayern, die Systematik stammt aus der GBIF Backbone Taxonomy; Bilder mit vollständigem Lizenznachweis von Wikimedia Commons. Im Graphen steigen die has_season-Kanten von 177 auf 282, die Vorkommen-Kanten von 1.505 auf 2.020; nicht auflösbare Artbezeichnungen sinken von 172 auf 106.

    Warum: Ein Jagdatlas soll alle bejagbaren Arten zeigen. Die neun amtlichen Zeitentabellen hatten sichtbar gemacht, welche Arten in den Verordnungen stehen, aber im Atlas fehlten - Ringeltaube und Blässhuhn ebenso wie Baummarder und Murmeltier.

  13. Neu Recht

    Sachsen und die bundesrechtliche Grundlage

    Sachsen hat eine Zeitentabelle (SächsJagdVO § 4). Zusätzlich steht die bundesrechtliche Verordnung über die Jagdzeiten (JagdzeitV 1977, § 1) im Datenbestand und wird auf den Seiten von Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen unter 'Im Übrigen gilt das Bundesrecht' mit ausgegeben.

    Warum: Diese drei Länder setzen nur Abweichungen fest. Wer dort nach der Schonzeit für Fuchs oder Feldhase suchte, fand nichts - nicht weil die Angabe fehlte, sondern weil das Bundesrecht gilt. Ohne den zweiten Block liest sich die Seite wie eine Lücke.

  14. Korrektur Recht

    Hessen bewusst nicht übernommen

    Die hessische Jagdverordnung gilt seit 01.04.2026 in neuer Fassung. Die Änderungsverordnung (GVBl. 2026 Nr. 14) liegt wörtlich vor und fasst § 2 Abs. 1 und 2 vollständig neu - darin fehlen Fuchs, Steinmarder, Iltis und Hermelin, die die Fassung von 2022 noch führte. Eine konsolidierte Fassung ist nicht abrufbar.

    Warum: Das Ergebnis der Rekonstruktion ist rechtlich unplausibel. Eine Schonzeitentabelle, bei der man sich nicht sicher ist, gehört nicht auf die Seite.

  15. Neu Recht

    Jagd- und Schonzeiten: von 5 auf 14 Rechtsräume

    Neue Zeitentabellen aus der jeweils geltenden amtlichen Fassung: Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich und Steiermark - damit sind alle neun österreichischen Länder vollständig - sowie Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Brandenburg. Oberösterreich und Nordrhein-Westfalen wurden wörtlich aus den signierten amtlichen PDF übernommen. Im Wissensgraphen wächst has_season von 64 auf 173 Kanten.

    Warum: Die meistgesuchte Frage des Portals lautet 'Schonzeit ... in ...'. Für 46 von 51 Räumen gab es darauf keine Antwort.

  16. Korrektur Recht

    Tote amtliche Adresse in Nordrhein-Westfalen

    Die im Datensatz hinterlegte Adresse der NRW-Durchführungsverordnung antwortete mit HTTP 404. Die Jagdzeiten stehen in NRW ohnehin in einer eigenen Verordnung (LJZeitVO); diese ist jetzt als Quelle geführt, die DVO-Adresse zeigt auf die geltende Fassung.

    Warum: Eine Quelle, die nicht mehr antwortet, belegt nichts.

  17. Struktur Wildtier-Atlas

    Artbezeichnungen der Verordnungen aufgelöst

    20 Alias-Einträge für Plural-, Geschlechts- und Altersformen (Fasanhahnen, Rebhühner, Jungfüchse) und 15 Sammelbezeichnungen, die bewusst keine Kante erzeugen. Die verbleibenden 168 nicht auflösbaren Bezeichnungen sind echte Lücken des Atlas - Baummarder, Iltis, Hermelin, Murmeltier, Ringeltaube, Blässhuhn, Sikawild und weitere.

    Warum: Erst mit den neuen Zeitentabellen ist messbar, welche bejagbaren Arten dem Atlas fehlen.

  18. Korrektur Quellen-Ledger

    Neubauen des Ledgers löschte redaktionelle Felder

    scripts/build_quellen_ledger.py baute jeden Eintrag aus einer festen Feldliste neu. Alles, was ein bestehender Eintrag darüber hinaus trug, ging still verloren - beim letzten Lauf das Feld 'themen' auf 169 von 361 Quellen. Gepflegte Zusatzfelder werden jetzt übernommen.

    Warum: Ohne 'themen' darf eine Quelle laut Konsistenzregel 13 keine Rechtsaussage belegen. Ein Pflegeskript, das Pflege löscht, ist schlimmer als keines.

  19. Struktur Alle redaktionellen Bereiche

    Interne Verweise: 190 Datensätze verknüpft

    190 Datensätze trugen weniger als drei interne Verweise, 60 Rechtsseiten und 50 Rasseprofile sogar keinen einzigen. Jetzt tragen alle mindestens drei. Der Wissensgraph wächst dadurch von 2.570 auf 3.235 related_to-Kanten; verworfene Verweise sind von 1 auf 0 gesunken, isolierte Knoten von 16 auf 12.

    Warum: Das Inhaltsmodell verlangt drei Verweise je Seite, und der Graph entsteht ausschliesslich aus diesen Feldern. Ohne sie war jede zweite Seite eine Sackgasse.

  20. Struktur Datenmodell

    Pflichtabschnitte je Seitentyp sind jetzt geprüft

    Die Pflichtabschnitte aus dem Inhaltsmodell standen nur im Dokument. Für Praxis-, Naturschutz- und Revierseiten gab es sie in den Daten gar nicht - jeder Datensatz hatte seine eigene Gliederung erfunden. Sie stehen jetzt im Validator und werden je Datensatz gemeldet; Rückstand 185.

    Warum: Ohne gemeinsames Raster gibt es nichts zu füllen, und die Seiten bleiben Gerüste.

  21. Korrektur Technik

    Doppelkompression beendet

    Vorkomprimierte Dateien wurden ein zweites Mal komprimiert ausgeliefert; die Seite war dadurch in jedem Browser defekt.

    Warum: Der Fehler lag in der Auslieferung, nicht im Build - deshalb war die Prüfkette grün.

  22. Korrektur Alle Seiten

    Prüfvermerk wurde entgegengenommen und nie ausgegeben

    Der Antwortblock nahm das Feld für den Prüfvermerk an, gab es aber nicht aus. Auf den Länderprofilen blieb die Ausbaustufe deshalb unsichtbar.

    Warum: Ein Prüfstand, den niemand sieht, ist kein Prüfstand.

  23. Neu Portal

    Änderungsverlauf ist sichtbar

    Der portalweite Änderungsverlauf lag als changelog.json im Datenverzeichnis und wurde von keiner Seite ausgegeben. Er steht jetzt unter Änderungen und Meldungen; /aenderungen/ führt dorthin.

    Warum: Die Zusage 'keine stillschweigenden Änderungen' war ohne sichtbaren Verlauf nicht nachprüfbar.

  24. Korrektur Quellenstandard

    Zwei falsche Zusagen im Quellenstandard

    Die Seite schrieb, der Build breche bei einem Verstoss gegen die Zwei-Quellen-Regel ab - er meldet eine Warnung. Und sie beschrieb den Bestand als 'sämtlich in Überarbeitung' mit leeren Quellenlisten, während 360 von 370 Datensätzen auf 'geprüft' stehen. Die Zahlen werden jetzt beim Bauen aus den Daten gezählt.

    Warum: Ein Quellenstandard, der seine eigene Kontrolle zu scharf und seinen Bestand zu schwach beschreibt, ist an beiden Enden unwahr.

  25. Entfernt Praxis, Revier, Ausrüstung, Kurse

    24 Abschnitte 'Nicht relevant' entfernt

    In vier Datensätzen standen Detailabschnitte, deren gesamter Inhalt 'Nicht relevant.' lautete; drei davon wurden auch ausgeliefert.

    Warum: Ein Abschnitt, der sagt, dass er nichts zu sagen hat, gehört nicht auf die Seite.

  26. Neu Alle Seiten

    Gestaltungs-Relaunch: Feldbuch statt Landingpage

    Typografie, Farbsystem und Seitenraster wurden auf eine ruhige, papiernahe Darstellung umgestellt.

    Warum: Die vorherige Gestaltung versprach ein Verkaufsangebot, wo ein Nachschlagewerk steht.

  27. Korrektur Übungsfragen

    Fragen entdoppelt, falsche Antworten korrigiert, Ablenker entschärft

    19 Fragen trugen die Antwortsätze einer anderen Frage, zwei Antworten waren sachlich falsch. Die als 1.125 gezählten Fragen waren 524. Auffällig lange Lösungen wurden gekürzt.

    Warum: Ein Prüfungstrainer, der falsche Antworten ausgibt, schadet mehr als er nützt.

  28. Struktur Navigation und Graph

    Menüstruktur, Ontologie und Schema.org

    Die Hauptnavigation führt höchstens sechs Einträge je Gruppe und nennt keine Bestandszahlen mehr. Der Entity Graph bekam Ontologie, zusätzliche Kanten und Schema.org-Typen.

    Warum: Ausgeschriebene Bestandszahlen laufen gegen den Datenbestand, sobald er wächst.

  29. Korrektur Belege und Bilder

    Erfundene Fassungsstände entfernt

    Quellenangaben mit einem Fassungsdatum, das sich nicht aus der amtlichen Fassung ergab, wurden entfernt. Personenbezogene Bildcredits sind raus, das Bildgewicht ist halbiert.

    Warum: Ein erfundener Fassungsstand ist schlimmer als gar keiner - er sieht geprüft aus.

  30. Inhalt Länder

    68 Nicht-DACH-Länder mit belegten Orientierungsdaten

    Alle Länderprofile ausserhalb des DACH-Raums haben eine amtliche Einstiegsquelle, ein geprüftes Jagdsystem und einen Eintrag im Vorkommen-Ledger.

    Warum: Vorher standen dort Systemangaben ohne Beleg.

August 2026

  1. Technik Bilder und Karten

    WebP-Auslieferung und Karten nur im Sichtfenster

    Bilder werden zusätzlich als WebP ausgeliefert, die Regionenkarten zeichnen nur noch, was das Sichtfenster berührt. Die Startseite lädt ihre Datensätze nicht mehr eingebettet.

    Warum: Seitengewicht: die Karten allein trugen mehrere hundert Kilobyte, die niemand sah.

  2. Korrektur Alle Seiten

    Vorlagen an die tatsächlichen Feldnamen gebunden

    Mehrere Vorlagen lasen Felder, die im Datensatz anders hiessen, und liessen die Abschnitte deshalb leer. Canonicals, Titel und Beschreibungen wurden vereinheitlicht.

    Warum: Ein leerer Abschnitt sieht aus wie eine fehlende Aussage, war aber ein Tippfehler in der Vorlage.

  3. Neu Gewehre, Ausrüstung

    Eigener Gewehre-Hub

    Jagdbüchsen haben einen eigenen Hub mit grundlegendem Einstieg. Fachlich weltweite Beiträge zeigen nicht mehr eine verkürzte Länderliste als Geltung.

    Warum: Gewehre sind ein Thema, keine Unterkategorie der Kaufberatung.

  4. Struktur Entity Graph und JSON-Ledger

    Klassen und Geschenke im Wissensgraphen

    Der Graph trägt jagdliche Klasse und Regionalformen und knüpft Geschenkideen an Ausrüstung. Externe Kennungen (Wikidata, GBIF, Catalogue of Life) decken die neuen Taxa ab.

    Warum: JSON-first: ohne Vorkommen und ohne stabile IDs wären die neuen Steckbriefe vom Graphen abgekoppelt.

  5. Neu Atlas, Survival, Länder, Karten

    Neue Arten, Survival, Geschenke und AdSense-Sperre für Waffen

    Der Wildtier-Atlas gruppiert nach jagdlicher Klasse: norwegisches Rotwild bleibt Rotwild. Neu sind unter anderem Zebra, Gnu, Gazelle, Hartebeest, Rebhuhn, Rothuhn, Moorhuhn, Moschusochse, Robben, Bergnyala, Eland und Iberiensteinbock. Survival, Geschenke für Jäger, Tierpräparate, Monteria und Big Five kommen hinzu. Jagdbüchse und Kaliberwahl sind ohne Anzeigen. Länderkarten nutzen ISO-Umrisse statt grober 10-Punkte-Polygone. Pakistan und beide Kongo-Staaten stehen im Länderindex.

    Warum: Ausbau des weltweiten Atlas, Trennung von Wildklasse und Regionalform, AdSense-Prohibited-Content bei Waffen.

  6. Struktur Datenmodell, Recht, Prüfung

    JSON-first: Quellen, Länder, Vorkommen, Rechtsaussagen und Prüfungsmodule

    Quellen liegen einmal im Ledger. Artvorkommen kommen nur noch aus vorkommen.json. DACH-Raumseiten tragen gemeinsame Rechtsaussagen statt kopierter Fließtexte. Die Prüfungssimulation filtert nach legal_scope: ohne Rechtsraum keine BJagdG-Fragen, Bayern sieht keine Tirol-Fragen.

    Warum: Seitenförmiges JSON und drei Wahrheiten zur Verbreitung machten Pflege fehleranfällig. Die Graphschicht ist Abfrage- und Aktualisierungsschicht; veröffentlicht wird nur, was in den JSON-Ledgern steht.

  7. Inhalt Wildtier-Atlas und Übungsfragen

    Rothirsch, Damwild und Gamswild vertieft

    Drei Scratch-Berichte sind in belegte Atlasabschnitte zu Jahreszyklus, Lebensraum, Sozialverhalten, Altersansprache, Wildeinfluss, Winterökologie und Krankheiten überführt. Pauschale Jagdzeiten wurden aus allen Wildtierprofilen entfernt. Hirschartige wachsen von 36 auf 44, Hornträger von 30 auf 38 Fragen.

    Warum: Die Langberichte enthielten wertvolle Themen, aber auch unbelegte Detailwerte und rechtsraumübergreifende Saisonangaben. Übernommen wurden nur quellenfähige Aussagen; zeitkritisches Jagdrecht liegt nun ausschließlich im Rechtsbereich.

  8. Neu Jagdreisen und Recht

    Druckbare Jagdreise-Checkliste und sicherer Jagdzeiten-Prüfweg

    Die neue Seite /jagdreisen/planung bündelt Dokumente, Waffen- und Transitprüfung, CITES, Vertragskosten, Anbieterwarnsignale und Notfallkontakte. Der Rechts-Hub zeigt zusätzlich, wie Jagdzeiten mit Rechtsraum, Wildklasse, Fassung und Sonderregelung amtlich geprüft werden.

    Warum: Pauschaltabellen und Anbieterpreise altern schnell. Die neue Struktur führt vom konkreten Reiseweg und Rechtsraum zur amtlichen Quelle und vermeidet den Eindruck einer individuellen Rechtsberatung.

  9. Korrektur Revier

    Unbelegte Pachtpreis-Spannen aus dem Rechner entfernt

    Der Revier-Rechner verarbeitet jetzt nur noch die Fläche, den Preis eines konkreten Angebots, feste Nebenkosten und eine frei gewählte Reserve. Rechenweg und Teilbeträge bleiben sichtbar; amtliche Agrarpachtstatistiken werden ausdrücklich nicht als Jagdpachtmarkt ausgegeben.

    Warum: Für regionale Jagdpachtpreise liegt noch keine ausreichend dichte, vergleichbare Erhebung vor. Nutzereingaben lassen sich transparent rechnen, ohne einen Marktwert vorzutäuschen.

  10. Neu Jagdhunde und Übungsfragen

    Sechs Hundegruppen bebildert und zwölf Prüfungsfragen ergänzt

    Die Jagdhunde-Übersicht erklärt Vorsteh-, Schweiß-, Apportier-, Erd-, Lauf- und Stöberhunde nach ihrer Arbeit. Jede Gruppe zeigt eine typische Rasse mit Foto, Urheber, Lizenz und Wikimedia-Dateiseite. Der Fragenblock Jagdhunde wächst von 24 auf 36 Fragen und prüft nun auch die Aufgaben und Merkmale der sechs Einsatzgruppen.

    Warum: Rasseporträts allein erklären nicht, warum ein Hund im Jagdbetrieb eingesetzt wird. Der Gruppenüberblick verbindet Aufgabe, Arbeitsweise und typische Rassen; die neuen Fragen greifen genau diesen prüfungsrelevanten Zusammenhang auf.

  11. Struktur Alle Seiten

    Jede Seite nennt Erstellung und letzte Überarbeitung

    Statt „Veröffentlicht“ stehen jetzt zwei Angaben an jeder Seite: wann sie erstmalig erstellt und wann sie zuletzt überarbeitet wurde. Beide werden aus dem Seitenverlauf abgeleitet. Die Überarbeitung erscheint nur, wenn seit der Anlage tatsächlich etwas geschehen ist. 61 Datensätze, die heute angefasst wurden, haben einen Verlaufseintrag mit dem jeweiligen Anlass bekommen.

    Warum: „Veröffentlicht“ beantwortete keine der beiden Fragen, die ein Leser stellt: Wie alt ist die Seite, und ist sie noch gepflegt. Die Daten kommen aus dem Verlauf und nicht aus eigenen Feldern - sonst gäbe es zwei Wahrheiten zur selben Frage, die auseinanderlaufen können. Der Verlaufseintrag nennt den konkreten Anlass; ein Sammelvermerk wäre keine Auskunft.

  12. Neu Jagdreisen

    Drei Kartenausschnitte und 19 Ziele ausserhalb Europas

    Die Karte lässt sich zwischen DACH, Europa und Weltweit umschalten. Der DACH-Ausschnitt zeigt die 46 Bundesländer und Kantone, Europa 54 Ziele, die Weltkarte alle 67. Neu aufgenommen sind Rumänien, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Spanien und Schweden sowie Südafrika, Namibia, Simbabwe, Botswana, Tansania, Kanada, Türkei, Iran, Usbekistan, Kirgisistan, Mongolei, Argentinien und Neuseeland.

    Warum: Ein einziger Ausschnitt taugt nicht für beides: Auf einer Weltkarte sind die Schweizer Kantone Pixel, in einem DACH-Ausschnitt hat Namibia nichts verloren. Die Umschaltung läuft über Radioknöpfe und CSS und funktioniert deshalb auch ohne JavaScript; die jeweils verborgenen Karten liegen auf display:none und sind damit weder sichtbar noch mit der Tastatur erreichbar. Zu Einreise, Waffenausfuhr, CITES und Trophäeneinfuhr steht in den Auslandszielen bewusst nichts: Diese Regeln ändern sich laufend, unterscheiden sich je Herkunfts- und Zielland und hängen an der einzelnen Art. Eine veraltete Angabe kostet dort die Trophäe oder die Waffe.

  13. Neu Revier

    Revierpreis-Erhebung angelegt: verdichtet statt einzeln

    Die Erhebung führt einzelne beobachtete Angebote mit Fläche, Jahrespreis und Fundstelle. Ausgeliefert wird davon nichts: Nach aussen geht nur eine Spanne je Rechtsraum und Revierart, und auch die erst ab drei Beobachtungen. Ausgewiesen werden unteres Viertel, Median und oberes Viertel, nicht Minimum und Maximum. Beobachtungen älter als fünf Jahre bleiben als Beleg erhalten, gehen aber nicht mehr ein.

    Warum: Ein Revier ist über Fläche und Preis identifizierbar. Wer beides mit dem Anbieter zusammenbringt, veröffentlicht faktisch, was ein bestimmter Verpächter verlangt - das ist nicht Aufgabe des Portals und würde die Bereitschaft zerstören, überhaupt etwas zu nennen. Minimum und Maximum fehlen aus demselben Grund: Beide benennen je ein konkretes Angebot. Die Erhebung ist noch leer; ein Rechtsraum ohne Beobachtungen bleibt leer, statt aus dem Nachbarland geschätzt zu werden.

  14. Neu Revier

    Acht Revierthemen von der Ankündigung zur Seite

    Die Liste „Was hier als Nächstes entsteht“ ist durch acht Seiten ersetzt: Revier übernehmen, Jagdpacht prüfen, Revierbudget, Jahresplanung, Revierkarte und Geodaten, Jagdeinrichtungen kontrollieren, Wildschäden dokumentieren sowie Notfall- und Rettungsplan. Jede Seite führt Vorgehen, eine Checkliste, Kernpunkte und eine Frage mit Antwort.

    Warum: Eine Ankündigungsliste nützt niemandem. Vier der acht Themen berühren Rechtsfolgen - Pachtrecht, Wildschadensersatz, Verkehrssicherung und Unfallverhütung. Sie sind als sensibel eingestuft und tragen einen ausdrücklichen Rechtshinweis. Bewusst genannt werden nur die Punkte, die zu prüfen sind, nicht deren Rechtsfolge: Fristen, Haftung und Ersatzpflichten sind in DE, AT und CH und teils je Bundesland verschieden geregelt, und eine falsche Zahl wäre hier schädlicher als keine.

  15. Struktur Startseite

    Aufmacher mit Bewegung, Bildnachweis nachgetragen

    Der Aufmacher nimmt jetzt ein Video auf, sobald eine Datei unter public/video/ liegt; bis dahin zeigt er das Standbild mit einer sehr langsamen Annäherung. Die Blöcke der Startseite laufen beim Scrollen leicht versetzt ein. Wer im Betriebssystem weniger Bewegung eingestellt hat, bekommt beides nicht; ohne JavaScript ist die Seite von Anfang an vollständig sichtbar.

    Warum: Das Aufmacherbild steht unter CC BY-SA 3.0 und wurde ohne die vorgeschriebene Namensnennung ausgeliefert. Der Nachweis steht jetzt am Bild und stammt aus demselben Datensatz, damit Bild und Angabe nicht auseinanderlaufen. Die Bewegung ist bewusst knapp gehalten: Sie soll auffallen, wenn man hinsieht, und nicht, wenn man liest.

  16. Struktur Jagdreisen

    Ein Profil je Bundesland und Kanton statt fünf Sammelregionen

    Der Bereich führt jetzt 46 Profile im DACH-Raum: 13 deutsche Bundesländer, 8 österreichische und 25 Kantone. Ausgenommen sind die Stadtstaaten Berlin, Hamburg, Bremen, Wien und Basel-Stadt. Ausserhalb von DACH bleiben Ungarn und Polen als gefragte Ziele bestehen. Die Karte zeigt damit die tatsächliche Landes- beziehungsweise Kantonsgrenze statt einer groben Umhüllenden über mehrere Einheiten. Die drei abgelösten Sammelregionen leiten auf das Land weiter, das den größten Teil ihres Gebiets ausmacht.

    Warum: Jagdrecht ist in allen drei Ländern Sache der Länder beziehungsweise Kantone. Eine Sammelregion „Alpen & Hochgebirge“ über fünf Bundesländer beantwortet die Frage nicht, die ein Jäger stellt: Was gilt dort, wo ich jagen will. Landschaft und Wildarten sind beschrieben; Jagdzeiten, Gästekarte und Waffenmitnahme bleiben bewusst offen, bis eine amtliche Quelle vorliegt. Zum Jagdsystem der Kantone - Patent oder Revier - steht bewusst nichts, weil die Zuordnung einzelner Kantone ohne amtliche Quelle nicht zu belegen ist.

  17. Struktur Wissenschaft

    Beantwortete Frage steht jetzt oben, Zusammenfassungen sind als KI-generiert gekennzeichnet

    Jede Studienseite führt die Frage, die die Arbeit beantwortet, als Einstieg über der Zusammenfassung; in der Übersicht steht sie unter dem englischen Originaltitel. Die Zusammenfassungen tragen die Kennzeichnung „KI-generierte Zusammenfassung. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und nicht redaktionell geprüft.“ Die Studie zur Dichteschätzung per Fotofalle zeigt zusätzlich die Aufnahmen der vier untersuchten Schalenwildarten aus der Originalarbeit.

    Warum: Die englischen Originaltitel sagen beim Überfliegen wenig darüber, ob eine Arbeit weiterhilft; die beantwortete Frage tut das. Die Zusammenfassungen waren bisher als redaktionell ausgewiesen, obwohl sie es nicht sind. Nach Art. 50 Abs. 4 KI-VO genügt für diesen Bestand die Kennzeichnung, eine redaktionelle Prüfung ist nicht verlangt - dann muss aber auch dranstehen, dass keine stattgefunden hat. Die Abbildung ist übernommen, weil die Arbeit unter CC BY 4.0 steht; Urheber, Lizenz und Fundstelle stehen am Bild.

  18. Korrektur Karten

    Alle Karten standen auf dem Kopf

    Die Regionenkarten und die Übersichtskarte zeigten den Norden unten. Ursache war die Projektion: Verwendet wurde die Lehrbuchform der Lambert-Kegelprojektion, die den Norden oben liefert, solange die Y-Achse nach oben zeigt. In SVG zeigt sie nach unten. Die dafür nötige Spiegelung war im Kommentar beschrieben, im Code aber nicht ausgeführt.

    Warum: Eine Karte, die nach Süden zeigt, ist keine Orientierungshilfe, sondern eine Fehlinformation. Der Fehler war seit der Einführung der Karten wirksam.

  19. Struktur Portal

    Inhalte werden am laufenden Bestand überarbeitet statt zurückgehalten

    Das Freigabe-Gate zum 10. August ist abgeschaltet. Seiten verschwinden nicht mehr aus Listen, Karten, Suche und Sitemap, solange ihre Abnahme aussteht, und werden auch wieder indexiert. Der Prüfstand jeder Seite und die KI-Kennzeichnung nach Art. 50 KI-VO bleiben unverändert sichtbar. Die Aufbauhinweise, die eine Veröffentlichung erst nach Abnahme ankündigten, sind entfernt oder richtiggestellt.

    Warum: Zurückgehaltene Inhalte lassen sich nicht am Leserverhalten prüfen. Die Kennzeichnung des Prüfstands leistet dasselbe wie das Zurückhalten, ohne die Seite unerreichbar zu machen: Sie sagt dem Leser, woran er ist. Die gesetzliche Kennzeichnungspflicht bleibt davon unberührt.

  20. Korrektur Portal

    canonical, og:url und Sitemap zeigten auf einen erfundenen Host

    Alle Seiten trugen als kanonische Adresse https://ionos_deploy_now_site_url/, ebenso die rund 1.400 Einträge der Sitemap. Der Hostingdienst setzt beim Bau einen Platzhalter und ersetzt ihn danach per Textersetzung; diese sucht die Grossschreibung, während die Adresse beim Bau kleingeschrieben wird. Die Ersetzung lief seither ins Leere. Der Platzhalter wird jetzt beim Bau erkannt und durch die echte Domain ersetzt.

    Warum: Eine kanonische Adresse auf einem nicht existierenden Host entwertet jede Seite für Suchmaschinen. Der Fehler war seit dem ersten Deployment wirksam und fiel nicht auf, weil er keine Fehlermeldung erzeugte.

  21. Struktur Redaktion

    Redaktionsseite allgemeiner gefasst, Prüffristen nicht mehr veröffentlicht

    Die Tabelle mit festen Prüfintervallen je Bereich ist entfernt. An ihre Stelle tritt die Aussage, dass wiederkehrend geprüft wird und sich die Häufigkeit danach richtet, wie schnell Aussagen veralten. Massgeblich ist, was an der einzelnen Seite steht: Prüfstand, Datenstand und Prüftermin.

    Warum: Feste Fristen im Portal zu nennen, erzeugt eine Zusage, die sich mit dem Bestand laufend verschiebt und wöchentlich anders aussehen kann. Eine Frist, die nicht gehalten wird, ist schädlicher als keine genannte Frist.

  22. Neu Übungsfragen

    Wildbiologie von 32 auf 96 Fragen - vier Blöcke nach Wildartengruppe

    Hirschartige 36 (Rothirsch, Damwild, Rehwild), Hornträger 30 (Gams-, Stein-, Muffelwild), Sauen 16 und Raubwild 14. Jede Frage verweist in der Begründung auf die Portalseite der Art, um die es geht. Der bisherige Sammelblock „Wildtiere“ ist damit aufgelöst; seine alte Adresse führt auf die Übersicht der Fragenblöcke.

    Warum: Ein Block mit 96 Fragen ist zum Üben unbrauchbar: Man zieht dieselben Arten mehrfach, bevor die nächste kommt. Die Prüfungen im Build haben drei Mängel im neuen Bestand gemeldet, alle behoben - eine Blockkennung kollidierte mit der Artenseite Schwarzwild, eine Frage nach dem Alttier stand doppelt im Bestand, und in beiden großen Blöcken war Antwort b in der Hälfte der Fragen richtig. Der Schlüssel ist nur dort umgestellt, wo die Antworten keine Reihenfolge haben; bei Zahlen- und Zeitfolgen bleibt die sachliche Ordnung stehen.

  23. Neu Baumarten

    Neuer Bereich Baumarten mit 14 Profilen

    Fichte, Weißtanne, Waldkiefer, Lärche, Douglasie und Eibe sowie Rotbuche, Stieleiche, Hainbuche, Esche, Bergahorn, Sandbirke, Schwarzerle und Vogelbeere - je mit Erkennungsmerkmalen, Standort, Bedeutung als Äsung, Verbiss- und Schälanfälligkeit, waldbaulicher Rolle und Verwechslungsgefahr.

    Warum: Der Fragenblock „Bäume und Waldbau“ war der einzige, dessen Antworten auf keine Portalseite verwiesen - das Portal führte zu Bäumen nichts. 22 der 24 Fragen zeigen jetzt auf das Profil der Art, um die es geht; die beiden übrigen behandeln waldbauliche Verfahren ohne Artbezug. Bilder fehlen den Profilen noch.

  24. Neu Übungsfragen

    Prüfungssimulation, Training nach Sachgebiet und Wiederholung falscher Antworten

    Unter /uebungsfragen/pruefung zieht ein Durchgang Fragen aus dem gesamten Bestand und wertet erst am Ende aus - mit Ergebnis je Sachgebiet und der Auflösung aller falsch beantworteten Fragen. Dazu Training nach Sachgebiet und Schwierigkeitsgrad sowie ein Modus, der nur die zuletzt falsch beantworteten Fragen wiederholt.

    Warum: Der Lernstand liegt ausschließlich im Browser: kein Konto, keine Übertragung an einen Server, keine Bestenliste. Die Bestehensgrenze von 75 Prozent ist eine Orientierung des Portals und kein amtlicher Maßstab; da bisher keine Frage fachlich geprüft ist, sagt ein Ergebnis nichts über den Prüfungserfolg aus. Beides steht auf der Seite.

  25. Technik Übungsfragen

    Technische Grundlage für den Ausbau auf über 1.000 Fragen

    Die Fragen liegen jetzt in je einer Datei pro Block. Jede Frage trägt Sachgebiet, Thema, Schwierigkeitsgrad und einen eigenen Prüfstand; die Blockseite weist aus, wie viele Fragen fachlich geprüft sind. Der Build prüft zusätzlich auf Dubletten, auf die Verteilung der richtigen Antworten und auf den Abstand zur Zielverteilung je Sachgebiet.

    Warum: Die neuen Prüfungen haben sofort drei Mängel im eigenen Bestand gemeldet: Im Block Bäume war Antwort b in 46 Prozent der Fragen richtig, Antwort d in 8 Prozent - beides macht Fragen ohne Wissen erratbar. Die Verteilung ist korrigiert. Der Ausbauplan steht in docs/UEBUNGSFRAGEN.md.

  26. Struktur Redaktion

    Redaktionskürzel: Einträge im Verlauf und Prüfprotokoll sind gezeichnet

    Das Redaktionsverzeichnis führt für jede zeichnende Person oder Rolle ein Kürzel aus zwei bis vier Großbuchstaben: RED für die Redaktion, WSK für Dr. Wolfgang Spiess-Knafl, CR für die Crossref-Metadaten der Studien. Jeder Eintrag im Verlauf und jeder Prüflauf ist damit gezeichnet; die Auflösung steht am Kürzel selbst und ausgeschrieben unter Redaktion und Prüfung.

    Warum: Die fachliche Freigabe einer Seite sollte einer Person zurechenbar sein, nicht nur der Redaktion als Ganzes. Bislang stand der Name des Verantwortlichen allein in einem Feld der Sammelidentität. Der Validator erzwingt, dass jedes Kürzel vorhanden und portalweit eindeutig ist.

  27. Struktur Alle Seiten

    Prüfprotokoll: was geprüft wurde, von wem und mit welchem Ergebnis

    Neben dem Seitenverlauf führt jede Seite jetzt ein Prüfprotokoll. Jeder Prüflauf nennt Datum, Prüferin oder Prüfer, Prüfart (redaktionell, fachlich oder juristisch), die einzelnen Prüfpunkte, das Ergebnis in Worten und die dabei verifizierten Quellen. Prüfläufe erscheinen zusammen mit Anlage und Änderungen in einer gemeinsamen Zeitleiste am Seitenfuß.

    Warum: Der Quellenstandard verlangt: keine Prüfer nennen, die nicht geprüft haben. Bislang stand in den Daten nur ein Prüfdatum - was tatsächlich geprüft worden war, blieb offen. Der Stand „fachlich geprüft“ setzt jetzt einen dokumentierten fachlichen Prüflauf mit Freigabe voraus; ohne ihn bricht der Build ab. Eine Prüfung, die vor der Anlage der Seite läge, wird ebenfalls zurückgewiesen.

  28. Struktur Alle Seiten

    Seitenverlauf: Entstehung, Änderungen und redaktionelle Abnahme je Seite

    Jede Seite führt am Fuß einen eigenen Verlauf: wann sie angelegt wurde, wann sie geändert wurde und wann sie redaktionell abgenommen ist. Erfasst sind die 35 Inhaltsdatensätze und die acht Portalseiten. Der Verlauf weist außerdem aus, wenn eine Seite nach ihrer letzten Abnahme erneut geändert wurde - die Freigabe deckt dann den aktuellen Stand nicht mehr vollständig ab.

    Warum: Der Prüfstand sagte bisher nur, wo eine Seite steht, nicht wie sie dorthin kam. Ohne belegte Abnahme ließ sich die Angabe „fachlich geprüft“ nicht überprüfen. Der Validator erzwingt jetzt, dass dieser Stand einen Abnahmeeintrag im Verlauf hat, dass der Verlauf chronologisch ist und dass jeder Eintrag Person und Anlass nennt.

  29. Neu Übungsfragen

    Zwei weitere Fragenblöcke: Wildtiere (32) und Bäume (24)

    Der Bereich Übungsfragen umfasst jetzt 80 Fragen in drei Blöcken. Der Wildtier-Block deckt alle acht Arten des Atlas mit je vier Fragen zu Ansprache, Trophäe, Brunftzeit, Ernährungstyp und Verhalten ab. Der Block zu Bäumen und Waldbau behandelt Erkennungsmerkmale von Nadel- und Laubbäumen, Licht- und Schattbaumarten, Mast sowie Verbiss, Schäle und Verjüngung.

    Warum: Die Wildtier-Fragen sind aus den Artprofilen des Portals abgeleitet und verweisen auf die jeweilige Seite. Für Bäume führt das Portal bisher keine Seiten; diese Fragen stützen sich auf forstliches Grundwissen und tragen deshalb keinen Portalverweis. Die Herkunft steht auf jeder Blockseite.

  30. Neu Übungsfragen

    Erster Block Übungsfragen: 24 Fragen zu Jagdhunden

    Der neue Bereich /uebungsfragen enthält einen ersten Block mit 24 Fragen zu den sechs Rasseprofilen des Portals - je vier Antwortmöglichkeiten (a bis d), Auflösung mit Begründung und Verweis auf die Portalseite, auf der die Aussage steht. Ohne JavaScript steht die Lösung als aufklappbarer Abschnitt unter jeder Frage.

    Warum: Die Fragen sind aus den vorhandenen Rasseprofilen abgeleitet, nicht aus einem amtlichen Katalog übernommen. Sie tragen deshalb den Stand „in Überarbeitung“ und auf jeder Seite den Hinweis, dass sie keinen behördlichen Prüfungskatalog ersetzen.

  31. Struktur Wildtier-Atlas

    Zwölf neue Artprofile als ungeprüfter Entwurf

    Der Atlas führt jetzt 20 statt 8 Arten: Feldhase, Wildkaninchen, Fasan, Auerhuhn, Birkhuhn, Stockente, Graugans, Waldschnepfe, Dachs, Steinmarder, Luchs und Wolf. Die zwölf neuen Seiten sind KI-generierte Entwürfe ohne Quellenbelege und ohne Bild. Sie tragen das sichtbar: Prüfstand „in Überarbeitung“ und die Kennzeichnung „KI-generierter Entwurf, ungeprüft“. Die vier Seiten zu geschützten Arten sind zusätzlich als sensibel eingestuft und verschwinden ab dem 10. August 2026 aus der Auslieferung, wenn bis dahin keine Freigabe vorliegt.

    Warum: Der Atlas hatte für ein Portal mit DACH-Anspruch zu wenige Arten. Ein sichtbar gekennzeichneter Entwurf ist ehrlicher als eine leere Rubrik - und er verschwindet automatisch wieder, wenn die Prüfung ausbleibt.

  32. Korrektur Portal

    Barrierefreiheit: Kontraste, Landmarken und Bedienziele korrigiert

    Ein vollständiger Durchgang mit axe-core über alle Seitentypen hat acht schwere Befunde ergeben, die alle behoben sind: zu geringe Farbkontraste bei Filterzahlen, Beschriftungen und Links auf heller Fläche, eine Karte, die als Bild ausgezeichnet war und trotzdem Links enthielt, ein doppeltes Hauptelement auf den Wissenschaftsseiten, ein Cookie-Hinweis ohne Landmarke und mit falscher Überschriftenebene sowie zu kleine Linkziele im Bildnachweis. Der Cookie-Hinweis ist jetzt ein benannter Dialog mit Fokusführung und Escape.

    Warum: Barrierefreiheit ist kein Zusatz, sondern Voraussetzung für die Nutzung. Ein Kontrast von 3,7:1 ist bei Tageslicht auf dem Telefon schlicht nicht lesbar.

  33. Struktur Übungstrainer

    Übungstrainer gestartet: Jagdhunde erkennen und Jagdbetriebslehre

    Neuer Bereich /trainer mit zwei Modulen. „Jagdhunde erkennen“ fragt sechs Rassen anhand der lizenzgeprüften Commons-Fotos des Portals ab; Urheber und Lizenz stehen an jedem Bild, die vollständige Dateiseite nach der Auflösung. „Jagdbetriebslehre“ hat die Themengliederung, aber noch keine Fragen - der Fragenbestand entsteht redaktionell. Die Auswertung läuft vollständig im Browser, es wird keine Antwort übertragen oder gespeichert. Ohne JavaScript steht der komplette Kartensatz als Lernkartei zur Verfügung.

    Warum: Prüfungsvorbereitung ist der häufigste Anlass, ein Jagdportal zu besuchen. Erfundene Musterlösungen wären hier besonders schädlich, deshalb startet das Wissensmodul ohne Fragen und der Trainer nennt ausdrücklich, dass er keinen amtlichen Fragenkatalog ersetzt.

  34. Struktur Portal

    KI-Kennzeichnung für alle redaktionellen Inhalte eingeführt

    Jeder redaktionelle Datensatz trägt jetzt eine Pflichtangabe zur Herkunft des Textes: ohne KI erstellt, KI-unterstützt, KI-generiert und geprüft oder - als Ausgangszustand des Altbestands - nicht deklariert. Die Angabe steht sichtbar auf jeder Seite neben Autor und Prüfstand und zusätzlich maschinenlesbar im Seitenkopf. Die neue Seite /ki-transparenz erklärt die Stufen. Für den vorhandenen Bestand wurde bewusst kein pauschales Etikett gesetzt.

    Warum: Artikel 50 der EU-KI-Verordnung 2024/1689 verlangt seit 2. August 2026 eine für Menschen und Maschinen erkennbare Kennzeichnung KI-erzeugter Inhalte. Eine pauschale Behauptung über den Altbestand wäre ihrerseits eine unbelegte Aussage gewesen.

  35. Struktur Portal

    Freigabeprozess: ab 10. August 2026 nur noch abgenommene Inhalte

    Veröffentlicht ist eine Seite erst, wenn sie fachlich geprüft und ihre KI-Herkunft deklariert ist. Ab dem Stichtag 10.08.2026 werden Inhalte, die Recht, Sicherheit, Gesundheit oder Waffenmitnahme berühren, ohne dokumentierte Freigabe nicht mehr ausgeliefert - sie verschwinden aus Listen, Karten, Suche und Sitemap. Der übrige Altbestand bleibt mit sichtbarem Prüfstand erreichbar, wird aber bis zur Freigabe nicht indexiert. Ein Aufbauhinweis auf jeder Seite benennt den Stand.

    Warum: Ein Portal, das Rechts- und Sicherheitsfragen berührt, darf ungeprüfte Inhalte nicht wie geprüfte ausliefern. Der Stichtag macht aus einer Absicht eine Regel, die der Build erzwingt.

Juli 2026

  1. Entfernt Recht

    Unbelegte Rechtsangaben von der Startseite entfernt

    Die frühere Rechtsmatrix auf der Startseite nannte Regelungen zu Nachtsicht- und Wärmebildtechnik in Deutschland und Österreich sowie CITES- und Dokumentenanforderungen für Auslandsjagden. Für keine dieser Aussagen lag eine amtliche Quelle oder ein Datenstand vor. Sie wurden ersatzlos entfernt und durch einen Rechts-Hub ersetzt, der zur amtlichen Rechtsdatenbank des jeweiligen Staates führt.

    Warum: Rechtsaussagen ohne amtliche Primärquelle und ohne Datum können zu Rechtsverstößen verleiten. Eine leere Rubrik ist weniger schädlich als eine falsche.

  2. Korrektur Alle redaktionellen Bereiche

    Prüfstand aller 32 Bestandsseiten auf „in Überarbeitung“ gesetzt

    Wildtiere, Jagdhunde, Regionen, Ausrüstung, Kurse, Praxis und Naturschutz besaßen weder Quellenangaben noch Prüfdatum, wurden aber wie geprüfte Inhalte dargestellt. Alle Seiten tragen jetzt sichtbar den Stand „in Überarbeitung“ und eine leere Quellenliste mit Erklärung.

    Warum: Der Reifegrad war für Leser nicht erkennbar. Nachträglich Quellen zu ergänzen, ohne die Aussagen tatsächlich zu prüfen, wäre eine Scheinbelegung gewesen.

  3. Korrektur Wildtier-Atlas

    Jagd- und Schonzeiten nicht mehr als allgemeine Artangabe

    Die Atlasprofile führten Schonzeiten als pauschale Angabe für Deutschland und Österreich. Diese Darstellung ist sachlich falsch, weil Jagd- und Schonzeiten je Bundesland und Kanton verordnet werden. Die Angabe erscheint jetzt nur noch als Abschnitt aus dem Altbestand mit ausdrücklichem Hinweis auf die regionale Zuständigkeit.

    Warum: Eine länderweite Schonzeitangabe gibt es rechtlich nicht.

  4. Korrektur Revier

    Pachtpreisrechner mit offengelegtem Rechenweg und Bandbreiten

    Der Rechner gab zuvor einen Punktwert aus und suggerierte damit eine Genauigkeit, die die Datenbasis nicht hergibt. Er zeigt jetzt eine Bandbreite, legt den Rechenweg offen und benennt, dass die zugrunde liegenden Werte aus dem Altbestand stammen und nicht belegt sind.

    Warum: Scheinpräzision bei einer Zahl, die Vertragsverhandlungen beeinflussen kann.

  5. Struktur Portal

    Navigation auf drei Bereiche umgestellt, Revier und Recht als echte Hubs

    Die zehn gleichrangigen Navigationspunkte sind durch die drei Bereiche Entdecken, Praxis und Wissen ersetzt. Revier und Recht zeigten bisher auf Startseitenanker und haben jetzt eigene Hubs unter /revier und /recht. Neu hinzugekommen sind /karte und /suche.

    Warum: Ein Navigationspunkt, der zu einem Seitenabschnitt führt, verspricht einen Bereich, den es nicht gibt.

  6. Neu Karten

    Statische Vektorkarten ohne fremde Kartendienste

    Regionen sind auf einer im Build erzeugten SVG-Karte auswählbar, mit Filtern nach Land, Gelände und Wildart sowie einer gleichwertigen Ergebnisliste. Grundlage sind gemeinfreie Geodaten von Natural Earth. Es werden keine Kartenkacheln von Dritten geladen.

    Warum: Der Markenname versprach räumliche Orientierung, die es bisher nicht gab. Fremde Kacheldienste hätten Einwilligungspflicht und laufende Kosten bedeutet.

  7. Technik Portal

    Inhaltsmodell mit erzwungenen Pflichtfeldern

    Alle redaktionellen Datensätze führen jetzt Autor, Prüfer, Prüfstand, Veröffentlichungs- und Prüfdatum, Geltungsbereich, Quellen und Bildnachweis. Eine Prüfung vor dem Build bricht ab, wenn ein Pflichtfeld fehlt, eine Quelle unvollständig ist, eine Referenz ins Leere zeigt oder ein Prüfdatum abgelaufen ist.

    Warum: Redaktionelle Sorgfalt, die nur in einer Richtlinie steht, wird im Alltag umgangen.

  8. Technik Portal

    Technischer Feldname durch fachliche Inhaltsfelder ersetzt

    Das Feld anti_thin_details beschrieb ein SEO-Ziel statt eines Inhalts. Seine Unterfelder heißen jetzt fachlich, etwa landschaft, dokumente oder kostenarten, und werden mit passenden Abschnittsüberschriften ausgegeben.

    Warum: Ein Datenmodell, das nach Suchmaschinen benannt ist, führt zu Texten, die für Suchmaschinen geschrieben werden.