Fragen zum Selbsttest

29 Fragen

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  1. Frage 1 von 29 Leicht
    Welcher Wind ist für den Anmarsch auf eine Kirrung am günstigsten?
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    Richtig ist B: Gegenwind

    Gegenwind verhindert, dass die Witterung des Jägers zur Kirrung getragen wird.

  2. Frage 2 von 29 Mittel
    Was bedeutet das Schusszeichen 'Zeichnen' beim Wild?
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    Richtig ist A: Das Wild zeigt eine körperliche Reaktion auf den Treffer

    Zeichnen bezeichnet die typische körperliche Reaktion (z. B. Zusammenbrechen, Hochspringen) bei Kugeleinschlag.

  3. Frage 3 von 29 Mittel
    Welche Temperatur sollte im Wildkühlschrank für Schalenwild herrschen?
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    Richtig ist C: 0 °C bis +4 °C

    Rechtlich muss Großwild (Schalenwild) auf höchstens +7 °C, Kleinwild auf höchstens +4 °C abgekühlt werden (VO (EG) Nr. 853/2004). In der Praxis wird eine Kühlraumtemperatur von 0 bis +4 °C empfohlen, damit diese Grenzen sicher und rasch erreicht werden.

  4. Frage 4 von 29 Mittel
    Was ist der Hauptzweck der Waidmannssprache?
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    Richtig ist C: Eine präzise Fachsprache zur eindeutigen Verständigung im Jagdbetrieb

    Die Waidmannssprache dient der präzisen und fachlich eindeutigen Kommunikation im Jagdbetrieb.

  5. Frage 5 von 29 Mittel
    Wie lange sollte nach einem vermuteten Weidwundschuss vor der Nachsuche gewartet werden?
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    Richtig ist D: Mindestens vier bis sechs Stunden, damit das Stück in Ruhe wundbetten kann

    Weidwund getroffenes Wild verendet langsam. Wird es zu früh gedrückt, flüchtet es weit und die Nachsuche wird länger und quälender. Vier bis sechs Stunden Ruhe sind die Regel; bei warmer Witterung ist der Wildkörper danach zügig zu versorgen.

  6. Frage 6 von 29 Mittel
    Welcher Befund gehört zu den 'bedenklichen Merkmalen' bei der Untersuchung des erlegten Wildes durch den Jäger?
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    Richtig ist D: Eine stark vergrößerte oder verfärbte Milz

    Bedenkliche Merkmale sind Abweichungen an Organen und Wildkörper. Eine stark vergrößerte oder verfärbte Milz weist auf eine Infektionskrankheit hin und ist im Erstbefund festzuhalten.

  7. Frage 7 von 29 Mittel
    Was kennzeichnet die Pirschjagd?
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    Richtig ist D: Das aktive, leise Schleichen durch das Revier gegen den Wind

    Bei der Pirsch bewegt sich der Jäger langsam und leise gegen den Wind durch das Revier. Das Warten auf der Kanzel ist der Ansitz, das Bewegen durch Treiber die Drück- oder Treibjagd.

  8. Frage 8 von 29 Mittel
    Was bedeutet 'Schussfestigkeit' beim Jagdhund?
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    Richtig ist A: Der Hund bleibt beim Schussknall ruhig und unbeeindruckt

    Schussfest ist ein Hund, der den Knall ohne Angst oder Flucht hinnimmt. Schussscheue ist ein schwerer Fehler und führt auf Verbandsprüfungen zum Ausschluss.

  9. Frage 9 von 29 Mittel
    Welcher Bruch wird dem Erleger auf den Hut gesteckt?
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    Richtig ist C: Der Erlegerbruch, mit Schweiß benetzt, auf der rechten Hutseite

    Der Erlegerbruch wird in den Schweiß des erlegten Stückes getaucht und dem Erleger auf der rechten Hutseite überreicht. Inbesitznahme-, Anschuss- und Leitbruch haben andere Aufgaben.

  10. Frage 10 von 29 Mittel
    Was ist ein 'Kugelfang'?
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    Richtig ist C: Gewachsener Boden oder ein Hang hinter dem Wild, der das Geschoss sicher aufnimmt

    Ein Kugelfang ist der sichere Hintergrund. Gewachsenes Erdreich hinter dem Wild nimmt das Geschoss auf, falls es durchschlägt oder das Ziel verfehlt wird. Ohne Kugelfang darf kein Schuss fallen.

Quellen und Evidenz

2 Einträge
  1. Amtliche Primärquelle Abruf: 11.8.2026

    Bundesjagdgesetz (BJagdG)

    Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de Primärdokument öffnen ↗
  2. Amtliche Primärquelle Abruf: 3.9.2026

    Verordnung (EG) Nr. 853/2004 mit spezifischen Hygienevorschriften für Lebensmittel tierischen Ursprungs

    Europäisches Parlament und Rat / EUR-Lex Primärdokument öffnen ↗