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Ebenen

Eine brauchbare Revierkarte besteht aus mehreren Ebenen, die getrennt bleiben: Grenze, Eigentumsflächen, Wege und Zufahrten, Einrichtungen, Kirrungen, Wildschadensflächen, Ruhezonen und Rettungspunkte. Getrennte Ebenen lassen sich einzeln aktualisieren und für unterschiedliche Zwecke ein- und ausblenden.

Grenze

Die Grenze kommt aus dem Pachtvertrag und der amtlichen Flurkarte, nicht aus dem Gedächtnis. Wo sie im Gelände strittig ist, gehört das in die Karte - eine Karte, die eine Sicherheit vortäuscht, die es nicht gibt, ist schlechter als eine Lücke.

Rettungspunkte

Forstliche Rettungspunkte sind in vielen Regionen veröffentlicht und sollten in der Karte stehen, ebenso die Zufahrten, über die ein Rettungsfahrzeug tatsächlich hereinkommt. Diese Ebene ist die einzige, die auch offline verfügbar sein muss.

Datenschutz

Eine Revierkarte enthält Angaben, die nicht in fremde Hände gehören: Kirrungen, Fütterungen und Ansitzeinrichtungen laden zu Störung und Diebstahl ein. Solche Ebenen bleiben privat und werden nicht in offene Kartendienste geladen.

Sicherung

Kartendaten liegen oft in einer App und sonst nirgends. Ein Export in ein offenes Format, regelmäßig und außerhalb des Telefons abgelegt, ist der Unterschied zwischen einem Geräteverlust und dem Verlust jahrelanger Arbeit.

Checkliste

Der Haken wird nur in diesem Browser gespeichert. Es werden keine Daten übertragen.

Häufige Fragen zu Revierkarte und Geodaten: Grundlage für alles andere

Reicht eine App auf dem Telefon?

Zum Arbeiten ja, zum Aufbewahren nein. Entscheidend ist, dass die Daten regelmäßig in ein offenes Format exportiert und außerhalb des Geräts gesichert werden. Anbieter stellen Dienste ein, Geräte gehen verloren.

Quellen und Evidenz

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