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Afrikanische Savannenlandschaft als Kontext der Big Five
Foto: Christian Sanchez · CC BY 3.0

Was die Big Five sind

Big Five bezeichnete ursprünglich die fünf afrikanischen Arten, die zu Fuß als besonders gefährlich galten. Es ist kein IUCN-Status und keine Trophäenklasse. Tourismusmarketing hat den Begriff später auf Safari-Sichtungen übertragen.

Die fünf Arten

Löwe, Leopard, Afrikanischer Elefant und Kaffernbüffel haben eigene Atlasprofile. Der Büffel bleibt Büffel, auch als Cape Buffalo. Der Elefant bleibt Afrikanischer Elefant. Das Nashorn (Spitz- und Breitmaulnashorn) steht unter strengem Schutz; dieser Beitrag ist keine Jagdplanung.

Jagd, Quoten und Naturschutz

Wo Jagd legal stattfindet, läuft sie über staatliche Quoten, Konzessionen und CITES. Illegale Märkte, besonders beim Nashorn, sind Wilderei. Eine seriöse Reiseplanung prüft die amtliche Quelle des Staates, nicht nur den Prospekt. Einfuhrregeln der EU können strenger sein als die Ausfuhr des Herkunftslandes.

Checkliste

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Häufige Fragen zu Big Five: Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn, Büffel

Welche Tiere gehören zu den Big Five?

Löwe, Leopard, Afrikanischer Elefant, Nashorn und Kaffernbüffel. Der Begriff stammt aus der historischen Jagdsprache, nicht aus der Zoologie.

Warum fehlt ein Nashorn-Steckbrief?

Weil das Portal keine jagdliche Anleitung zu einer der am strengsten geschützten Arten legt. Der Beitrag erklärt den Begriff und verweist auf Schutz und CITES.

Quellen und Evidenz

2 Einträge
  1. Amtliche Primärquelle Abruf: 19.8.2026

    The CITES Appendices

  2. Fachverband / Körperschaft Abruf: 19.8.2026

    Aepyceros melampus in der IUCN Red List

    International Union for Conservation of Nature Primärdokument öffnen ↗