Fragen zum Selbsttest
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Richtig ist a: Hasen sind Nestflüchter (sehend, behaart), Kaninchen sind Hocker (blind, nackt) und leben im Bau
Feldhasen bringen vollentwickelte Junge oberirdisch zur Welt; Kaninchen werfen nackte, blinde Junge im unterirdischen Bau.
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Richtig ist b: Fasan
Der Fasan ist ein klassischer Vertreter des Hühnerwildes und zählt zum Federwild.
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Richtig ist c: Nährstoffreicher Kot, der direkt erneut aufgenommen wird zur Vitamin-B-Versorgung
Hasenartige nehmen den weichen Blinddarmkot auf, um mikrobiell erzeugte Vitamine und Proteine voll zu nutzen.
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Richtig ist d: Hasenpest (Tularämie)
Tularämie ist eine auf den Menschen übertragbare Zoonose bei Hasen und Nagern.
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Richtig ist a: Starke Schwellungen an Kopf, Augenlidern und Genitalien
Myxomatose ist eine Viruserkrankung mit Pockensymptomen und Entzündungen der Schleimhäute.
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Richtig ist b: Größtes heimisches Rauhfußhuhn, bewohnt strukturreiche Nadel- und Mischwälder
Das Auerhuhn ist das größte europäische Waldhuhn mit charakteristischer Balz auf Balzbäumen.
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Richtig ist c: Hühnervögel mit befiederten Läufen und Zehen als Anpassung an Kälte
Auer-, Birk-, Hasel- und Schneehuhn besitzen Befiederung an den Ständern zum Schutz vor Frost und Schnee.
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Richtig ist d: Stockente
Stockenten seihen die Wasseroberfläche ab und 'gründeln' mit dem Sterz nach oben, ohne ganz zu tauchen.
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Richtig ist a: Tauchenten gehen zum Fressen ganz unter Wasser; der Stoß liegt beim Schwimmen tief im Wasser
Tauchenten tauchen vollständig ab und haben die Ständer weiter hinten am Körper angesetzt.
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Richtig ist b: Holzbock (Gemeine Zecke)
Der Holzbock (Ixodes ricinus) ist der Hauptvektor für Borrelien und das FSME-Virus.
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Richtig ist c: Calicivirus (RHDV-1 / RHDV-2)
RHD ist eine hochansteckende Viruserkrankung mit inneren Blutungen bei Wild- und Hauskaninchen.
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Richtig ist d: Birkhuhn
Das Birkhuhn bewohnt die Übergangszone zwischen Waldgrenze und Almen im Gebirge.
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Richtig ist a: Stark gefährdeter Nager mit tiefen Bauen in fruchtbaren Lössböden
Der Feldhamster ist ein Steppenrelikt der Agrarlandschaft mit bunter Fellzeichnung.
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Richtig ist b: Ein für den Menschen gefährlicher Bandwurm, dessen Finne die Leber zerstört (Alveoläre Echinokokkose)
Die Aufnahmen von Eiern des Fuchsbandwurms kann beim Menschen zur lebensgefährlichen Echinokokkose führen.
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Richtig ist c: Waldschnepfe
Die Waldschnepfe (Scolopax rusticola) bewohnt feuchte Wälder und zeigt den typischen gewundenen Abstreichflug.
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Richtig ist d: Auerhahnbalz (mit Strophen: Knappen, Trillern, Hauptschlag, Schleifen)
Die Balzstrophe des Auerhahns gliedert sich in vier charakteristische Lautphasen.
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Richtig ist a: Stammform der Hausgans, großer Heimkehrer und Standvogel mit rosa Schnabel und Beinen
Die Graugans ist die größte heimische Wildgansart.
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Richtig ist b: Eine durch Fadenwürmer (Trichinella spiralis) verursachte Zoonose, übertragbar durch den Verzehr von rohem Schwarzwildfleisch
Aus diesem Grund ist die gesetzliche Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild und Dachs vor der Verwertung Pflicht.
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Richtig ist c: Haselhuhn
Das Haselhuhn (Bonasa bonasia) ist taubengroß und lebt sehr heimlich in unterholzreichen Wäldern.
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Richtig ist d: Eurasischer Biber (Castor fiber)
Der Biber ist ein Baumeister an Fließ- und Stillgewässern und steht unter strengem Schutz.
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Richtig ist a: Die Bürzelfedern sind bei Jungenten eingekerbt
Bei Jungenten sind die Spitzen der Stoßfedern/Bürzelfedern oft noch eingekerbt.
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Richtig ist b: Im Frühjahr von März bis Mai
Die Auerhahnbalz findet im zeitigen Frühjahr auf den Balzplätzen im Nadelwald statt.
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Richtig ist c: Eiderente
Die Eiderente ist eine hochspezialisierte Meeresente, die Muscheln taucht.
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Richtig ist d: Er produziert 'Kropfmilch' zur Ernährung der Nestlinge
Tauben produzieren in der Kropfwand ein nährstoffreiches Sekret (Kropfmilch).
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Richtig ist a: Rohrweihe
Rohrweihen bauen ihre Horste im dichten Schilf oder in Getreidefeldern.
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Richtig ist b: Ein kleiner schwarzer Kehlfleck beim Hahn und eine kurze Holunderbeeren-Vorliebe
Das Haselhuhn ist die kleinste heimische Waldhuhnart und lebt sehr heimlich.
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Richtig ist c: 10 bis 20 Eier
Das Rebhuhn hat unter den heimischen Vögeln eine der höchsten Eierzahlen pro Gelege.
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Richtig ist d: Die Beine und Füße der Vögel
Ständer ist der waidmännische Ausdruck für die Beine des Federwilds.
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Richtig ist a: Der Birkhahn hat einen leierförmigen Stoß und rote Rosen über den Augen
Der leierförmige Stoß und die weiße Flügelbinde sind eindeutige Kennzeichen des Birkhahns.
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Richtig ist b: Graugans
Die Graugans ist die heimische Wildgansart und Stammform der Hausgans.
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Richtig ist c: Rehwild
Beim Rehwild ruht das befruchtete Ei von August bis Dezember (Eiruhe/Keimruhe).
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Richtig ist d: Doppelzahngebiss (Lagomorpha)
Hasenartige besitzen hinter den oberen Schneidezähnen zwei kleine Stiftzähne.
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Richtig ist a: Im Mai und Juni
Die Hauptsetzzeit des Rehwilds liegt im Mai und Juni.
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Richtig ist b: Die weiße/hellgelbe Haarfärbung rund um den Bürzel/Waidloch
Der Spiegel ist das helle Feld am Hinterteil des Rehwilds.
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Richtig ist c: Ehrung des Erlegers und Ehrerbietung gegenüber dem erlegten Wild
Der Bruch symbolisiert den Dank und den Respekt vor der Kreatur.
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Richtig ist d: Eckzähne sind zu Haken (Waffen) ausgebildet (Haderer oben, Gewöhne unten)
Die Eckzähne des Keilers (Waffen) wachsen lebenslang.
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Richtig ist a: Ein weit verzweigtes unterirdisches Höhlensystem mit Kessel und Passagen
Dachse graben jahrzehntelang genutzte, tiefe Dachsburgen.
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Richtig ist b: 5 Zehenabdrücke mit langen Nagel-Eindrücken der Vorderbranten
Dachse sind Sohlengänger und hinterlassen deutliche Krallenabdrücke.
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Richtig ist c: Allesfresser: Amphibien, Eier, Aas, Beeren, Kleinsäuger
Der Marderhund ist ein opportunistischer Allesfresser aus der Familie der Hundeartigen.
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Richtig ist d: Eine durch Grabmilben (Sarcoptes scabiei) verursachte, stark juckende Hautkrankheit
Sarcoptes-Räude führt zu Haarausfall, Verkrustungen und verläuft beim Fuchs meist tödlich.
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Richtig ist a: Verhinderung der Übertragung von Trichinella spiralis auf den Menschen
Trichinen sind Mikroskopisch kleine Fadenwürmer, die beim Verzehr von rohem Schweinefleisch Trichinose auslösen.
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Richtig ist b: Invasive Art mit schwarzer Gesichtsmaske und geringeltem Lunte/Schwanz
Der Waschbär stammt aus Nordamerika und ist in Europa ein Neozoon.
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Richtig ist c: Baummarder: gelblicher, unten abgerundeter Kehlfleck; Steinmarder: weißer, gespaltener Kehlfleck
Der Kehlfleck und die Behaarung der Fußsohlen unterscheiden die beiden Marderarten.
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Richtig ist d: Das Abbrechen von Hornteilen bei Kämpfen
Steinböcke nutzen die Kerben der Hörner bei Rivalenkämpfen.
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Richtig ist a: Geruchssinn (Wind) und Gehör
Rotwild sichert primär über die Witterung und das Gehör.
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Richtig ist b: Eine hochgradig ansteckende Augenerkrankung durch Mycoplasma conjunctivae
Gamsblindheit führt zu Hornhautentzündung und Erblindung der Tiere.
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Richtig ist c: Im Spätherbst (November bis Dezember)
Die Gamsbrunft fällt in den Spätherbst; die Bockkämpfe finden im Schnee statt.
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Richtig ist d: 15 bis 20 Jahre
In freier Wildbahn erreichen Rothirsche selten ein Alter von mehr als 15 bis 18 Jahren.
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Richtig ist a: Fährte stammt von Schalenwild; Spur von Schalenlosem Wild (Hase, Fuchs)
Waidmännisch wird der Abdruck von Schalenwild Fährte genannt, der von Niederwild Spur.
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Richtig ist b: Eichelhäher
Eichelhäher, Rabenkrähe, Elster und Kolkrabe gehören zu den Rabenvögeln.
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Richtig ist c: Verlust an Insektennahrung für Küken und Mangel an Deckung/Altgras
Insektenmangel in den ersten Lebenswochen ist der Hauptengpass für Küken.
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Richtig ist d: Sehr hohes Auflösungsvermögen und Binokularsehen nach vorn
Greifvögel haben eine extrem hohe Dichte an Sehzellen auf der Netzhaut.
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Richtig ist a: Die Gelegen (Gefter) sind seitlich ausserhalb der Schalen abgedruckt
Beim Schwarzwild drücken sich die Afterklauen (Gefter) fast immer mit ab.
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Richtig ist b: Die Zeit im Sommer vor der Brunft, in der sich das Wild Fettreserven anfrisst
In der Feistzeit bauen Hirsche Fettreserven für die kräftezehrende Brunft auf.
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Richtig ist c: Keine Schneidezähne im Oberkiefer (Ersatz durch Knorpelplatte)
Wiederkäuer besitzen im Oberkiefer vorne eine harte Knorpelplatte statt Schneidezähnen.
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Richtig ist d: Ein rehbock mit ungegabelten ersten Stangen
Der einjährige Rehbock trägt als Erstlingsgeweih meist einfache Stangen (Spieße).
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Richtig ist a: Im April und Mai
Der Rehbock fegt den Bast im Frühjahr (April/Mai) an Büschen und jungen Bäumen ab.
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Richtig ist b: Im Spätherbst (Oktober bis November)
Rehböcke werfen ihr Geweih im späten Herbst ab und schieben über den Winter neu.
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Richtig ist c: Die stark durchblutete Samthaut, die das wachsende Knochengewebe ernährt
Unter dem Bast wächst das Knochengewebe des Geweihs heran.
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Richtig ist d: Pinselohren, kurzer Stummelstoß und breite Pfoten als Schneeschuh-Effekt
Der Luchs ist ein heimlicher Einzelgänger mit Pinselohren und Stummel-Stoß.
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Richtig ist a: Als Pirsch- und Auflauerjäger auf kurze Distanz aus der Deckung
Der Luchs schleicht sich an und überwältigt Beute mit einem kurzen Überraschungssprung.
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Richtig ist b: Rehwild und Gams
Rehwild macht den Hauptteil der Nahrung des Luchses aus.
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Richtig ist c: Gerader Rutenabgang, helle Sattelfleckung, waagerechte Kopf-Rücken-Linie beim Traben
Wölfe haben einen schnürrenden Trab und eine charakteristische Körperhaltung.
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Richtig ist d: Das Hinterpfoten-Treffen exakt in den Abdruck der Vorderpfoten in einer geraden Linie
Beim schnürrenden Trab liegen die Trittsiegel wie an einer Perlenkette aufgereiht.
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Richtig ist a: 150 bis 350 km²
Ein Wolfsrudel beansprucht je nach Nahrungsvorkommen 150 bis 350 Quadratkilometer.
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Richtig ist b: Feldmäuse und Kleinsäuger
Feldmäuse bilden den Hauptbestandteil der Fuchsnahrung.
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Richtig ist c: Eine hoch ansteckende Viruserkrankung bei Hundeartigen und Marderartigen
Staupe betrifft Füchse, Marder und Hunde und verläuft oft tödlich.
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Richtig ist d: Zentrales Nervensystem – führt zu extremem Juckreiz und Tod bei Hunden
Das Aujeszky-Virus ist für Hunde tödlich; Schwarzwild gilt als Reservoirwirt.
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Richtig ist a: Nein, wegen der Ansteckungsgefahr mit dem Aujeszky-Virus (Pseudowut)
Das Aujeszky-Virus verläuft für Hunde immer tödlich, weshalb rohes Schweinefleisch tabu ist.
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Richtig ist b: Zweig von gerechten Holzarten (Eiche, Kiefer, Fichte, Tanne, Erle) zur Signalisierung und Ehrung
Brüche dienen als Verständigungsmittel (Inlandsbruch, Erlegerbruch, Fährtenbruch).
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Richtig ist c: Zweig an der Erlegungsstelle, der den Besitzstand des Erlegers anzeigt
Der Inlandsbruch liegt auf der linken Körperseite des erlegten Wildes.
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Richtig ist d: Ein kleiner grüner Zweig, der dem erlegten Schalenwild ins Äsen gesteckt wird
Der Letzte Bissen erweist dem erlegten Wild die letzte Ehrung.
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Richtig ist a: Eiche, Kiefer, Fichte, Tanne, Erle
Traditionell gelten diese fünf Holzarten als waidmännisch gerechte Bruchzeichen-Hölzer.
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Richtig ist b: Superfötation (Doppelträchtigkeit) ist möglich
Feldhasinnen können bereits während einer bestehenden Trächtigkeit erneut befruchtet werden.
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Richtig ist c: Rehwildlosung ist kleiner (ca. 1 cm), zylindrisch mit einem gefurchten/spitzen Ende
Die Form und Größe der Losungsperlen erlaubt die Zuordnung zur Wildart.
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Richtig ist d: Der Stuhl/Kot des Wildes
Losung ist die waidmännische Bezeichnung für die Exkremente des Wildes.
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Richtig ist a: Das Blut des Wildes
Schweiß bezeichnet ausschließlich das Blut des erlegten oder verwundeten Wildes.
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Richtig ist b: Der genaue Steh- bzw. Treffort des Wildes im Moment der Schussabgabe
Am Anschuss sucht der Jäger nach Pirschzeichen (Schweiß, Haar, Eingriffe).
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Richtig ist c: Sichtbare Spuren am Anschuss (Schweiß, Schnitthaar, Knochensplitter, Eingriffe)
Pirschzeichen geben Aufschluss über die Trefferlage und Verletzungsart des Wildes.
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Richtig ist d: Heller, schaumiger, hellroter Schweiß am Anschuss
Schaumiger, hellroter Schweiß weist auf einen Lungentreffer hin.
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Richtig ist a: Treffer in den Brustraum (Herz, Lunge, große Gefäße)
Der Kammerschuss führt zum raschen Verenden durch Zusammenbruch des Herz-Kreislauf-Systems.
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Richtig ist b: Treffer in den Magen-Darm-Trakt des Wildes
Ein Waidwundschuss erfordert längere Wartezeit vor der Nachsuche, um das Wild nicht aufzumüden.
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Richtig ist c: Die pflanzliche Nahrung des Schalenwildes
Äsung bezeichnet die Aufnahme von Gräsern, Kräutern, Knospen und Früchten durch Wild.
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Richtig ist d: Abziehen der Baumrinde durch Rotwild mit den Schneidezähnen im Winter/Frühjahr
Schälschäden entstehen, wenn Rotwild mangels Äsung Rinde von Stämmen schält.
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Richtig ist a: Abbeißen von Knospen und jungen Trieben durch Schalenwild
Verbiss beeinträchtigt das Wachstum und die Mischung von Forstkulturen.
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Richtig ist b: Beschädigung junger Bäume durch das Abreiben des Geweihbasts durch Rehbock oder Hirsch
Fegen dient dem Streifen des Basts und der Revierdemarkierung durch Duftdrüsen.
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Richtig ist c: Schaufelgeweih beim adulten Hirsch und oft geflecktes Sommerkleid mit Aalstrich
Damhirsche tragen charakteristische Schaufeln an den Stangen.
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Richtig ist d: Im Oktober und November
Die Damwildbrunft schließt zeitlich an die Rotwildbrunft an.
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Richtig ist a: Der monoton schnarrende Balzlaut während der Brunft
Damhirsche lassen während der Brunft ein durchgängiges Schnarren/Rappeln hören.
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Richtig ist b: Wildschaf mit Schnecken (gekrümmte Hörner) beim Widder und Schabracke im Winter
Muffelwild ist das einzige europäische Wildschaf.
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Richtig ist c: Schnecken
Die kreisförmig gewachsenen Hörner des Widders heißen Schnecken.
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Richtig ist d: Der weiße Sattelfleck auf den Flanken des Widders im Winterfell
Der weiße Flankenfleck wird waidmännisch Schabracke genannt.
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Richtig ist a: Mächtige, säbelförmige Hörner mit Schmuckknoten beim Bock, extremer Felsbewohner
Steinböcke sind perfekt an das alpine Steilgelände angepasst.
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Richtig ist b: Die hakig nach hinten gebogenen Hörner von Gamsbock und Gamsgeiß
Sowohl Bock als auch Geiß tragen Krickeln (Hörner).
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Richtig ist c: Die langen Haare des Winterrücks (Aalstrich/Großes Haar) des Gamsbocks
Aus den langen Grannenhaaren des Rückens wird der traditionelle Gamsbart gebunden.
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Richtig ist d: Mittelgroßer Hundeartiger, kleiner als Wolf, größer als Fuchs, goldgelb-graues Fell
Der Goldschakal breitet sich von Südosten her in Mitteleuropa aus.
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Richtig ist a: Die Paarungszeit von Fuchs, Marder, Katze und Hundebesetzten Raubwildarten
Ranzzeit bezeichnet die Paarungszeit von Raubwild (z. B. Januar/Februar beim Fuchs).
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Richtig ist b: Im Januar und Februar
Die Fuchsranz fällt in die kältesten Wintermonate.
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Richtig ist c: Ein kurzer, rauher Laut zur Revierabgrenzung und Kontaktaufnahme in der Ranz
Füchse bellen besonders während der Ranz im Winter.
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Richtig ist d: Der Kopf des Dachses in der Waidmannssprache
Waidmännisch heißt der Kopf des Dachses 'Fabel' oder 'Schmalzmann'.
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Richtig ist a: Die dicke Fett-Schicht unter der Schwarte für den Winter
Dachse fressen sich im Herbst eine dicke Fettschicht für die Winterruhe an.
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Richtig ist b: Winterruhe (Unterbrechung an warmen Tagen zur Nahrungsaufnahme möglich)
Der Dachs hält Winterruhe, keinen tiefen Winterschlaf.
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Richtig ist c: Die dicke Haut mit Haaren/Borsten
Die Haut von Schwarzwild und Dachs wird als Schwarte bezeichnet.
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Richtig ist d: Lagerstätten im dichten Bewuchs zum Ruhen oder Werfen (Wurfkessel)
Schwarzwild baut Wurfkessel aus Gras und Zweigen für die Frischlinge.
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Richtig ist a: Ein Familienverband von Schwarzwild (Bachen, Überläufer, Frischlinge)
Die Rotte wird von einer erfahrenen Leitbache geführt.
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Richtig ist b: Ältestes, erfahrenes Muttertier, das die Rotte führt und Rauschzeiten synchronisiert
Die Leitbache gibt die Marschrichtung und Brunftauslösung vor.
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Richtig ist c: Die Sozialstruktur bricht zusammen, unkontrollierte Rausche der Jungbachen folgt
Fehlen der Leitbache führt zu Chaos in der Fortpflanzungsbiologie der Rotte.
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Richtig ist d: Die Paarungszeit (Hauptzeit: November bis Januar)
In der Rauschzeit beschlagen Keiler die rauschigen Bachen.
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Richtig ist a: Das männliche Stück Schwarzwild ab dem 2. Lebensjahr
Der ausgewachsene männliche Schwarzwild-Vertreter heißt Keiler.
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Richtig ist b: Ein Stück Schwarzwild im zweiten Lebensjahr (12 bis 24 Monate)
Überläufer sind einjährige Schweine beiderlei Geschlechts.
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Richtig ist c: Ein Stück Schwarzwild im ersten Lebensjahr (bis 12 Monate)
Frischlinge tragen in den ersten Monaten das charakteristische Streifenkleid.
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Richtig ist d: Bäume, an denen sich Sauen nach dem Suhlen reiben und Harz/Schlamm auftragen
Malbäume dienen der Parasitenabwehr und Revier-Duftmarkierung.
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Richtig ist a: Eine schlammige Bodenvertiefung mit Wasser zum Wälzen für Schwarzwild und Rotwild
Suhlen dient der Abkühlung und der Insekten- und Parasitenabwehr.
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Richtig ist b: Die Fettdrüse auf der Oberseite der Schwanzwurzel zur Gefiederpflege
Mit dem Sekret der Bürzeldrüse fetten Vögel ihr Gefieder wasserabweisend ein.
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Richtig ist c: Tauchender Fischfresser mit benetzbarem Gefieder (Flügelbreiten zum Trocknen)
Kormorane müssen ihr Gefieder nach dem Tauchen an Land ausgebreitet trocknen.
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Richtig ist d: Großer Schreitvogel mit eingezogenem Hals im Flug
Graureiher fliegen im Gegensatz zu Störchen mit s-förmig eingezogenem Hals.
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Richtig ist a: Störche fliegen mit lang gestrecktem Hals; Reiher mit eingezogenem Hals
Der gestreckte Hals unterscheidet den Storch im Flugbild eindeutig vom Reiher.
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Richtig ist b: Größte heimische Taubenart mit weißen Halsseitenflecken und weißer Flügelbinde
Die Ringeltaube ist ein häufiger Kulturfolger in Wald und Feld.
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Richtig ist c: Kleinste heimische Wildtaube, Zugvogel nach Afrika mit gestreiftem Halsfleck
Die Turteltaube ist Langstreckenzieher und stark im Bestand gefährdet.
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Richtig ist d: Mittelgroße Eule mit auffälligen Federohren und orangefarbenen Augen
Die Federohren dienen nicht dem Hören, sondern der Tarnung und Stimmungskundgabe.
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Richtig ist a: Herzförmiges Gesichtsschleierfeld und extrem leiser Lautlosflug
Das herzförmige Gesicht wirkt als Akustikreflektor für die Mäusejagd.
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Richtig ist b: Asymmetrisch angeordnete Ohröffnungen ermöglichen milimetergenaue Hör-Ortung
Die asymmetrischen Ohren erlauben Räumliches Hören in Höhe und Seite.
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Richtig ist c: Meißelförmige, meißelartig wachsende Schneidezähne ohne Wurzel (Nagezähne)
Die Nagezähne schärfen sich durch die unterschiedliche Härte von Schmelz und Dentin selbst.
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Richtig ist d: Biber: waagerecht abgeplattete Kelle; Nutria: runder, geschuppter Schwanz
Die waagerechte 'Kelle' des Bibers ist ein eindeutiges Artenmerkmal.
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Richtig ist a: Bisamratte: seitlich abgeplatteter Schwanz, viel kleiner (ca. 1 kg vs. 20–30 kg)
Bisamratten sind kleinere Wühlmäuse aus Nordamerika mit senkrecht abgeplattetem Schwanz.
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Richtig ist b: Waidmännisch: Gehre, Gebrochen oder Gebrechen (Gebräch)
Die Nase/Schnauze der Sau heißt in der Waidmannssprache Gebrechen/Gebräch.
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Richtig ist c: Der After/Darmausgang des Schalenwildes
Das Waidloch bezeichnet den Anus beim Schalenwild.
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Richtig ist d: Der Rücken des Schalenwildes (Kotelett/Lende)
Der Ziemer ist das edle Rückenstück des erlegten Wildes.
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Richtig ist a: Der Hals des Schalenwildes
Der Hals wird beim Schalenwild als Träger bezeichnet.
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Richtig ist b: Die Augen des Schalenwildes
Lichter ist der waidmännische Begriff für die Sehorgane des Schalenwildes.
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Richtig ist c: Die Ohren des Schwarzwildes
Die Ohren der Sauen heißen waidmännisch Teller.
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Richtig ist d: Die Ohren des Fuchses und Hasen
Hasen und Kaninchen tragen Löffel, Schalenwild trägt Lauscher.
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Richtig ist a: Die Ohren des Schalenwildes (außer Schwarzwild)
Die Ohren von Reh-, Rot- und Damwild heißen Lauscher.
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Richtig ist b: Die Nüstern / Nase des Schalenwildes
Die Nüstern zur Witterungsaufnahme werden Windfang genannt.
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Richtig ist c: Das Fell/Haut von Reh-, Rot- und Damwild
Schalenwild (außer Sauen/Dachs) trägt eine Decke.
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Richtig ist d: Haut und Fell von Raubwild, Hase und Kaninchen
Das Fell von Fuchs, Marder, Hasen wird als Balg bezeichnet.
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Richtig ist a: Der Huf/die Schale der Jungtiere
Kleine oder zarte Schalen werden Schälchen genannt.
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Richtig ist b: Spurensuche im frischen Neuschnee
Ausneuen ist das Verfolgen von Fährten auf frisch gefallenem Schnee.
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Richtig ist c: Der regelmäßig genutzte Wechsel des Wildes
Wild nutzt eingetretene Pfade (Wechsel/Pässe) im Revier.
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Richtig ist d: Wasser-Schlamm-Loch zur Hautpflege und Thermoregulation
Sauen und Hirsche nutzen die Suhle intensiv.
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Richtig ist a: Der Platz, an dem sich krank geschossenes Wild niederlegt
Das kranke Wild sucht Deckung und legt sich im Wundbett nieder.
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Richtig ist b: Das Abdrücken von Gesäuge/Milch bei Bachen
Milchführende Bachen haben ein ausgeprägtes, pralles Gesäuge.
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Richtig ist c: Ein im Wuchs oder der Entwicklung zurückgebliebenes Wildtier
Ein Kümmerer zeigt Unterentwicklung oder Krankheitssymptome.
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Richtig ist d: Teil der Strophe der Auerhahnbalz
Der Hauptschlag ist die prägnante Phase im Balzlied des Auerhahns.
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Richtig ist a: Größter heimischer Singvogel, keilförmiger Stoß im Flug, tiefer 'Krok'-Ruf
Der Kolkrabe ist hochintelligent und hat eine Spannweite bis 1,30 m.
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Richtig ist b: Schwarz-weißer Rabenvogel mit langem, gestuftem Stoß und metallischem Glanz
Elstern sind durch ihre elster-typische Schwarz-Weiß-Färbung unverwechselbar.
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Richtig ist c: Mäuse, Kleinsäuger und kleine Vögel
Der Waldkauz ist der häufigste heimische Eulen-Vertreter.
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Richtig ist d: Größte heimische Eulenart mit zwei großen Federohren und orangefarbenen Augen
Der Uhu erbeutet sogar Igel, Tauben und junge Füchse.
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Richtig ist a: Charakteristischer Rüttelflug über Wiesen auf der Mäusejagd
Der Rüttelflug ist das typische Kennzeichen des Turmfalken.
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Richtig ist b: Schnellstes Tier der Erde im Steilsturzflug (über 300 km/h) auf Vögel
Der Wanderfalke schlägt seine Beute im freien Luftraum.
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Richtig ist c: Einziger Zugvogel unter den heimischen Hühnervögeln ('Pick-werwick'-Ruf)
Wachteln überwintern im südlichen Afrika.
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Richtig ist d: Häufigster heimischer Greifvogel mit breiten Flügeln und kurzem Stoß ('Hia'-Ruf)
Mäusebussarde kreisen oft thermisch über der Agrarlandschaft.
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Richtig ist a: Größter Grifftäter unter den Waldgreifvögeln mit gestreifter Brust ('Sprenkelung')
Der Habicht ist ein wendiger Jäger im dichten Bestand.
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Richtig ist b: Sperber ist deutlich kleiner (drossel- bis taubengroß) als der Habicht
Der Sperber jagt vor allem Kleinvögel an Hecken.
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Richtig ist c: Tief gespaltener 'Gabelstoß' und rötliches Gefieder
Der Rotmilan wird wegen seines Stoßes auch Gabelweihe genannt.
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Richtig ist d: Verwandter des Rotmilans mit weniger stark gespaltenem Stoß und dunklerem Gefieder
Der Schwarzmilan hält sich bevorzugt an Gewässern auf.
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Richtig ist a: Eine Feuchtwiesen-Schnepfenart mit extrem langem Schnabel ('Himmelsziege')
Beim Balzsturzflug erzeugen die äußeren Steuerfedern ein meckerndes Geräusch.
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Richtig ist b: Brutparasitismus: Legt Eier in fremde Singvogelnester
Der Kuckuck zieht seine Jungen nicht selbst auf.
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Richtig ist c: Unauffällig braun-grau marmoriert zur Tarnung auf dem Boden
Die Henne ist zur Tarnung beim Brüten perfekt braun-marmorierte Bodenfarbe.
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Richtig ist d: Vollständig weißes Gefieder außer den schwarzen äußeren Stoßfedern
Das Schneehuhn passt sein Gefieder der Schneeumgebung an.
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Richtig ist a: Das Beschlagen/Treten der Henne durch den Hahn
Das Paaren beim Federwild wird als Tretakt bezeichnet.
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Richtig ist b: Regelmäßiger Wechsel des Gefieders bei Vögeln
Bei der Mauser werden abgenutzte Federn durch neue ersetzt.
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Richtig ist c: Nahrungsaufnahme bei Greifvögeln
Kröpfen bezeichnet das Fressen von Beute bei Greifvögeln und Eulen.
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Richtig ist d: Herauswürgen von unverdaulichen Beuteteilen (Knochen, Haare, Federn) bei Eulen und Greifvögeln
Gewölle geben Aufschluss über die Nahrungszusammensetzung.
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Richtig ist a: Er hält echten Winterschlaf mit abgesenkter Körpertemperatur im Bau
Der Feldhamster wacht nur kurz auf, um von seinen Vorräten zu fressen.
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Richtig ist b: Einziger heimischer Singvogel, der unter Wasser laufen und tauchen kann
Wasseramseln suchen am Grund von Gebirgsbächen nach Insektenlarven.
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Richtig ist c: Metallisch blau-orange Färbung, Stoßtaucher nach kleinen Fischen
Eisvögel graben Brutröhren in steile Lehmuferecken.
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Richtig ist d: Der Nachwuchs von Raubwild (z. B. Fuchsgelauf/Fuchsgeheck)
Waidmännisch wird der Wurf des Raubwilds Geheck genannt.
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Richtig ist a: Die Gesamtheit der Eier in einem Vogelnest
Ein Gelege umfasst alle von einem Weibchen gelegten Eier einer Brut.
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Richtig ist b: Die Familie von Hühnervögeln (Henne mit den Küken)
Henne mit ihren Jungvögeln bildet das Gesperre.
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Richtig ist c: Ein Schwarm von Enten auf dem Wasser
Auf dem Wasser ruhende Entenansammlungen heißen Schof.
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Richtig ist d: Die Familiengruppe des Rebhuhns im Herbst und Winter
Rebhühner leben außerhalb der Brutzeit im Familienverband (Kette).
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Richtig ist a: Auffliegen/Starten des Vogels
Abstreichen bezeichnet den Moment des Startens in die Luft.
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Richtig ist b: Landen des Vogels auf dem Boden oder Wasser
Einfallen bezeichnet das gezielte Niedersetzen / Landen.
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Richtig ist c: Das Zusammenfinden von Schalenwild in größeren Verbänden im Winter
In der kalten Jahreszeit bilden Reh- und Rotwild größere Sprünge bzw. Rudel.
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Richtig ist d: Ansammlung mehrerer Stücke Rehwild im offenen Feld im Winter
Im Winter schließen sich Rehe im Feld zu größeren 'Sprüngen' zusammen.
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Richtig ist a: Eine flache Bodenvertiefung als Tageslager auf dem Feld
Der Feldhase gräbt eine flache Mulde (Sasse) als Versteck.
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Richtig ist b: Paarungszeit des Marderhundes im Februar/März
Die Paarungszeit von Marderhunden wird als Rollzeit bezeichnet.
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Richtig ist a: Traditioneller Gruß und Signal zum Ende der Bejagung / Streckenverblasen
Halali ist der traditionelle waidmännische Gruß und das Hornsignal zum Abschluss einer Jagd.
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Richtig ist d: Feierliches Aufreihen des erlegten Wildes nach Waidmannsart
Das Legen der Strecke ist der feierliche Abschluss einer Gesellschaftsjagd.
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Richtig ist a: Musikalische Ehrung des erlegten Wildes durch Jagdhornsignale
Für jede Wildart existiert ein eigenes Jagdhornsignal auf der Strecke.
Quellen und Evidenz
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