Fragen zum Selbsttest
Je Frage ist genau eine Antwort richtig. Die Auflösung erscheint sofort nach der Wahl, zusammen mit der Begründung.
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Richtig ist a: Der Grund- und Eigentümer der jeweiligen Grundstücksfläche
Das Jagdrecht ist untrennbar mit dem Eigentum an Grund und Boden verbunden.
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Richtig ist b: Der Eigentümer der Grundfläche (sofern Mindestgröße erfüllt) bzw. der Pächter
Der Jagdschein ist die öffentlich-rechtliche Erlaubnis zu jagen, die WBK das waffenrechtliche Dokument.
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Richtig ist c: Gewerbeanmeldung für den Wildbrethandel
In befriedeten Bezirken ruht die Jagd aus Sicherheitsgründen; Ausnahmen bedürfen behördlicher Gestattung.
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Richtig ist d: Befugnis zur Festnahme bei Ordnungswidrigkeiten
Jagdschein, WBK und Lichtbildausweis sind bei der Jagd und beim Transport von Waffen mitzuführen.
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Richtig ist a: Freie Jagd auf allen privaten Grundstücken
Außerhalb der Jagdzeit gilt die Schonzeit, in der die Bejagung verboten ist.
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Richtig ist b: Verhütung übermäßiger Schäden an Forst- und Landwirtschaftskulturen
Das BJagdG legt die Grundsätze der Jagdausübung, Hege und Wildarten fest.
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Richtig ist c: Die Pflicht zur Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildbestands sowie seiner Lebensgrundlagen
Die Hege hat zum Ziel, die Lebensgrundlagen des Wildes zu sichern und Beeinträchtigungen der Land- und Forstwirtschaft zu vermeiden.
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Richtig ist d: 9 Jahre
Für Niederwildreviere beträgt die Mindestpachtdauer nach BJagdG 9 Jahre (für Hochwild 12 Jahre).
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Richtig ist a: Der Jagdpächter (gemäß Vereinbarung im Pachtvertrag) bzw. die Jagdgenossenschaft
Primär haftet die Jagdgenossenschaft, die die Ersatzpflicht meist per Vertrag auf den Pächter überträgt.
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Richtig ist b: Zusammenstoß eines fahrenden Fahrzeugs mit Schalenwild oder sonstigem Jagdwild
Kollision von Kraftfahrzeugen mit Wildtieren auf öffentlichen Straßen.
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Richtig ist c: Im zertifizierten Waffenschrank der Klasse 0 oder I nach DIN EN 1143-1
Das Waffengesetz schreibt streng geprüfte Widerstandsgrade (0 oder I) für Schusswaffen vor.
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Richtig ist d: Unbefugtes Jagen oder Zueignen von Wild in einem fremden Jagdbezirk
Jagdwilderei ist ein Straftatbestand: Wer unter Verletzung fremden Jagdrechts Wild nachstellt, fängt oder erlegt.
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Richtig ist a: Die Körperschaft aller Eigentümer der Grundflächen eines gemeinschaftlichen Jagdbezirks
Alle Eigentümer von Flächen eines gemeinschaftlichen Bezirks bilden kraft Gesetzes die Genossenschaft.
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Richtig ist b: 75 Hektar
Nach BJagdG umfasst ein gemeinschaftlicher Bezirk mindestens 75 Hektar zusammenhängende Fläche.
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Richtig ist c: Nein, beim Transport muss die Waffe ungeladen und nicht zugriffsbereit sein
Der Transport zum Revier erfordert eine ungeladene, in einem verschlossenen Futteral/Behältnis befindliche Waffe.
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Richtig ist d: Verbot des Abschusses von zur Aufzucht notwendigen Elterntieren in den Setz- und Brutzeiten
Zum Schutz der Jungtiere dürfen die für die Aufzucht notwendigen Elterntiere nicht bejagt werden.
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Richtig ist a: Eigenjagd gehört einer einzelnen Person/Einheit mit gesetzlicher Mindestfläche
Eigenjagdbezirke stehen im Eigentum einer zusammenhängenden Fläche einer Person/Gesellschaft.
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Richtig ist b: Vertrag zwischen Nachbarpächtern über das Überschreiten der Reviergrenze bei der Nachsuche
Sie regelt das Grenzübertreten und die Pflichten bei der Nachsuche von krankgeschossendem Wild ins Nachbarrevier.
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Richtig ist c: Die Untere Jagdbehörde (Landratsamt bzw. Kreisfreie Stadt)
Die Untere Jagdbehörde prüft Zuverlässigkeit, Eignung und Bestehen der Prüfung und stellt den Jagdschein aus.
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Richtig ist d: Bestehen der Jägerprüfung und Nachweis der Zuverlässigkeit sowie Eignung
Die bestandene Jägerprüfung und die waffenrechtliche Zuverlässigkeit sind zwingend erforderlich.
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Richtig ist a: Der Eigentümer der Grundfläche oder sein Pächter
Das Jagdausübungsrecht liegt beim Grundeigentümer/Pächter.
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Richtig ist b: Jagdhaftpflichtversicherung mit gesetzlicher Mindestdeckung
Ohne gültige Jagdhaftpflichtversicherung wird kein Jagdschein erteilt.
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Richtig ist c: Binnen 14 Tagen schriftlich oder elektronisch bei der Waffenbehörde
§ 37a WaffG verlangt die Nennung des Erwerbs/Überlassung binnen 14 Tagen.
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Richtig ist d: Elterntiere, die zur Aufzucht des Jungwildes notwendig sind, dürfen in den Setz- und Brutzeiten nicht bejagt werden
Elterntierschutz sichert das Überleben des abhängigen Nachwuchses.
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Richtig ist a: Schäden durch Schalenwild, Fasanen und Wildkaninchen an landwirtschaftlich genutzten Grundstücken
Gesetzlicher Wildschadensersatz umfasst Schalenwild, Fasanen und Kaninchen.
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Richtig ist b: 75 Hektar zusammenhängende Land- oder Forstfläche
Die gesetzliche Mindestgröße für Eigenjagdbezirke beträgt meist 75 ha.
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Richtig ist c: Schutz des Wildes vor Wilderei, Futternot und wildernden Hunden/Katzen im Rahmen des Gesetzes
Jagdschutz umfasst Wildschutz, Verhütung von Wilderei und Seuchenbekämpfung.
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Richtig ist d: Die Waffe muss vor dem Besteigen entladen sein (Patronenlager leer)
UVV verlangt entladenes Patronenlager beim Besteigen und Verlassen von Sitzen.
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Richtig ist a: Zur Vermeidung qualvollen Leidens (Gnadenschuss / Erlösen) im Rahmen der Sachkunde
Tierschutzgesetz erlaubt die unverzügliche Schmerzausschaltung beim schwerstverletzten Tier.
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Richtig ist b: In einem zertifizierten Waffenschrank der Klasse 0 oder I nach DIN EN 1143-1
Waffenschränke der Klasse 0 oder I erlauben gemeinsame Aufbewahrung von Waffe und Munition.
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Richtig ist a: Der Eigentümer der Grundfläche oder sein Pächter
Das Jagdausübungsrecht liegt beim Grundeigentümer/Pächter.
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Richtig ist b: Jagdhaftpflichtversicherung mit gesetzlicher Mindestdeckung
Ohne gültige Jagdhaftpflichtversicherung wird kein Jagdschein erteilt.
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Richtig ist c: Binnen 14 Tagen schriftlich oder elektronisch bei der Waffenbehörde
§ 37a WaffG verlangt die Nennung des Erwerbs/Überlassung binnen 14 Tagen.
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Richtig ist d: Elterntiere, die zur Aufzucht des Jungwildes notwendig sind, dürfen in den Setz- und Brutzeiten nicht bejagt werden
Elterntierschutz sichert das Überleben des abhängigen Nachwuchses.
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Richtig ist a: Schäden durch Schalenwild, Fasanen und Wildkaninchen an landwirtschaftlich genutzten Grundstücken
Gesetzlicher Wildschadensersatz umfasst Schalenwild, Fasanen und Kaninchen.
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Richtig ist b: 75 Hektar zusammenhängende Land- oder Forstfläche
Die gesetzliche Mindestgröße für Eigenjagdbezirke beträgt meist 75 ha.
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Richtig ist c: Schutz des Wildes vor Wilderei, Futternot und wildernden Hunden/Katzen im Rahmen des Gesetzes
Jagdschutz umfasst Wildschutz, Verhütung von Wilderei und Seuchenbekämpfung.
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Richtig ist d: Die Waffe muss vor dem Besteigen entladen sein (Patronenlager leer)
UVV verlangt entladenes Patronenlager beim Besteigen und Verlassen von Sitzen.
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Richtig ist a: Zur Vermeidung qualvollen Leidens (Gnadenschuss / Erlösen) im Rahmen der Sachkunde
Tierschutzgesetz erlaubt die unverzügliche Schmerzausschaltung beim schwerstverletzten Tier.
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Richtig ist b: In einem zertifizierten Waffenschrank der Klasse 0 oder I nach DIN EN 1143-1
Waffenschränke der Klasse 0 oder I erlauben gemeinsame Aufbewahrung von Waffe und Munition.
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Richtig ist a: Der Eigentümer der Grundfläche oder sein Pächter
Das Jagdausübungsrecht liegt beim Grundeigentümer/Pächter.
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Richtig ist b: Jagdhaftpflichtversicherung mit gesetzlicher Mindestdeckung
Ohne gültige Jagdhaftpflichtversicherung wird kein Jagdschein erteilt.
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Richtig ist c: Binnen 14 Tagen schriftlich oder elektronisch bei der Waffenbehörde
§ 37a WaffG verlangt die Nennung des Erwerbs/Überlassung binnen 14 Tagen.
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Richtig ist d: Elterntiere, die zur Aufzucht des Jungwildes notwendig sind, dürfen in den Setz- und Brutzeiten nicht bejagt werden
Elterntierschutz sichert das Überleben des abhängigen Nachwuchses.
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Richtig ist a: Schäden durch Schalenwild, Fasanen und Wildkaninchen an landwirtschaftlich genutzten Grundstücken
Gesetzlicher Wildschadensersatz umfasst Schalenwild, Fasanen und Kaninchen.
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Richtig ist b: 75 Hektar zusammenhängende Land- oder Forstfläche
Die gesetzliche Mindestgröße für Eigenjagdbezirke beträgt meist 75 ha.
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Richtig ist c: Schutz des Wildes vor Wilderei, Futternot und wildernden Hunden/Katzen im Rahmen des Gesetzes
Jagdschutz umfasst Wildschutz, Verhütung von Wilderei und Seuchenbekämpfung.
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Richtig ist d: Die Waffe muss vor dem Besteigen entladen sein (Patronenlager leer)
UVV verlangt entladenes Patronenlager beim Besteigen und Verlassen von Sitzen.
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Richtig ist a: Zur Vermeidung qualvollen Leidens (Gnadenschuss / Erlösen) im Rahmen der Sachkunde
Tierschutzgesetz erlaubt die unverzügliche Schmerzausschaltung beim schwerstverletzten Tier.
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Richtig ist b: In einem zertifizierten Waffenschrank der Klasse 0 oder I nach DIN EN 1143-1
Waffenschränke der Klasse 0 oder I erlauben gemeinsame Aufbewahrung von Waffe und Munition.
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Richtig ist a: Der Eigentümer der Grundfläche oder sein Pächter
Das Jagdausübungsrecht liegt beim Grundeigentümer/Pächter.
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Richtig ist b: Jagdhaftpflichtversicherung mit gesetzlicher Mindestdeckung
Ohne gültige Jagdhaftpflichtversicherung wird kein Jagdschein erteilt.
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Richtig ist c: Binnen 14 Tagen schriftlich oder elektronisch bei der Waffenbehörde
§ 37a WaffG verlangt die Nennung des Erwerbs/Überlassung binnen 14 Tagen.
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Richtig ist d: Elterntiere, die zur Aufzucht des Jungwildes notwendig sind, dürfen in den Setz- und Brutzeiten nicht bejagt werden
Elterntierschutz sichert das Überleben des abhängigen Nachwuchses.
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Richtig ist a: Schäden durch Schalenwild, Fasanen und Wildkaninchen an landwirtschaftlich genutzten Grundstücken
Gesetzlicher Wildschadensersatz umfasst Schalenwild, Fasanen und Kaninchen.
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Richtig ist b: 75 Hektar zusammenhängende Land- oder Forstfläche
Die gesetzliche Mindestgröße für Eigenjagdbezirke beträgt meist 75 ha.
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Richtig ist c: Schutz des Wildes vor Wilderei, Futternot und wildernden Hunden/Katzen im Rahmen des Gesetzes
Jagdschutz umfasst Wildschutz, Verhütung von Wilderei und Seuchenbekämpfung.
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Richtig ist d: Die Waffe muss vor dem Besteigen entladen sein (Patronenlager leer)
UVV verlangt entladenes Patronenlager beim Besteigen und Verlassen von Sitzen.
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Richtig ist a: Zur Vermeidung qualvollen Leidens (Gnadenschuss / Erlösen) im Rahmen der Sachkunde
Tierschutzgesetz erlaubt die unverzügliche Schmerzausschaltung beim schwerstverletzten Tier.
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Richtig ist b: In einem zertifizierten Waffenschrank der Klasse 0 oder I nach DIN EN 1143-1
Waffenschränke der Klasse 0 oder I erlauben gemeinsame Aufbewahrung von Waffe und Munition.
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Richtig ist a: Der Eigentümer der Grundfläche oder sein Pächter
Das Jagdausübungsrecht liegt beim Grundeigentümer/Pächter.
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Richtig ist b: Jagdhaftpflichtversicherung mit gesetzlicher Mindestdeckung
Ohne gültige Jagdhaftpflichtversicherung wird kein Jagdschein erteilt.
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Richtig ist c: Binnen 14 Tagen schriftlich oder elektronisch bei der Waffenbehörde
§ 37a WaffG verlangt die Nennung des Erwerbs/Überlassung binnen 14 Tagen.
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Richtig ist d: Elterntiere, die zur Aufzucht des Jungwildes notwendig sind, dürfen in den Setz- und Brutzeiten nicht bejagt werden
Elterntierschutz sichert das Überleben des abhängigen Nachwuchses.
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Richtig ist a: Schäden durch Schalenwild, Fasanen und Wildkaninchen an landwirtschaftlich genutzten Grundstücken
Gesetzlicher Wildschadensersatz umfasst Schalenwild, Fasanen und Kaninchen.
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Richtig ist b: 75 Hektar zusammenhängende Land- oder Forstfläche
Die gesetzliche Mindestgröße für Eigenjagdbezirke beträgt meist 75 ha.
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Richtig ist c: Schutz des Wildes vor Wilderei, Futternot und wildernden Hunden/Katzen im Rahmen des Gesetzes
Jagdschutz umfasst Wildschutz, Verhütung von Wilderei und Seuchenbekämpfung.
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Richtig ist d: Die Waffe muss vor dem Besteigen entladen sein (Patronenlager leer)
UVV verlangt entladenes Patronenlager beim Besteigen und Verlassen von Sitzen.
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Richtig ist a: Zur Vermeidung qualvollen Leidens (Gnadenschuss / Erlösen) im Rahmen der Sachkunde
Tierschutzgesetz erlaubt die unverzügliche Schmerzausschaltung beim schwerstverletzten Tier.
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Richtig ist b: In einem zertifizierten Waffenschrank der Klasse 0 oder I nach DIN EN 1143-1
Waffenschränke der Klasse 0 oder I erlauben gemeinsame Aufbewahrung von Waffe und Munition.
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Richtig ist a: Der Eigentümer der Grundfläche oder sein Pächter
Das Jagdausübungsrecht liegt beim Grundeigentümer/Pächter.
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Richtig ist b: Jagdhaftpflichtversicherung mit gesetzlicher Mindestdeckung
Ohne gültige Jagdhaftpflichtversicherung wird kein Jagdschein erteilt.
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Richtig ist c: Binnen 14 Tagen schriftlich oder elektronisch bei der Waffenbehörde
§ 37a WaffG verlangt die Nennung des Erwerbs/Überlassung binnen 14 Tagen.
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Richtig ist d: Elterntiere, die zur Aufzucht des Jungwildes notwendig sind, dürfen in den Setz- und Brutzeiten nicht bejagt werden
Elterntierschutz sichert das Überleben des abhängigen Nachwuchses.
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Richtig ist a: Schäden durch Schalenwild, Fasanen und Wildkaninchen an landwirtschaftlich genutzten Grundstücken
Gesetzlicher Wildschadensersatz umfasst Schalenwild, Fasanen und Kaninchen.
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Richtig ist b: 75 Hektar zusammenhängende Land- oder Forstfläche
Die gesetzliche Mindestgröße für Eigenjagdbezirke beträgt meist 75 ha.
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Richtig ist c: Schutz des Wildes vor Wilderei, Futternot und wildernden Hunden/Katzen im Rahmen des Gesetzes
Jagdschutz umfasst Wildschutz, Verhütung von Wilderei und Seuchenbekämpfung.
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Richtig ist d: Die Waffe muss vor dem Besteigen entladen sein (Patronenlager leer)
UVV verlangt entladenes Patronenlager beim Besteigen und Verlassen von Sitzen.
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Richtig ist a: Zur Vermeidung qualvollen Leidens (Gnadenschuss / Erlösen) im Rahmen der Sachkunde
Tierschutzgesetz erlaubt die unverzügliche Schmerzausschaltung beim schwerstverletzten Tier.
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Richtig ist b: In einem zertifizierten Waffenschrank der Klasse 0 oder I nach DIN EN 1143-1
Waffenschränke der Klasse 0 oder I erlauben gemeinsame Aufbewahrung von Waffe und Munition.
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Richtig ist a: Der Eigentümer der Grundfläche oder sein Pächter
Das Jagdausübungsrecht liegt beim Grundeigentümer/Pächter.
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Richtig ist b: Jagdhaftpflichtversicherung mit gesetzlicher Mindestdeckung
Ohne gültige Jagdhaftpflichtversicherung wird kein Jagdschein erteilt.
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Richtig ist c: Binnen 14 Tagen schriftlich oder elektronisch bei der Waffenbehörde
§ 37a WaffG verlangt die Nennung des Erwerbs/Überlassung binnen 14 Tagen.
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Richtig ist d: Elterntiere, die zur Aufzucht des Jungwildes notwendig sind, dürfen in den Setz- und Brutzeiten nicht bejagt werden
Elterntierschutz sichert das Überleben des abhängigen Nachwuchses.
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Richtig ist a: Schäden durch Schalenwild, Fasanen und Wildkaninchen an landwirtschaftlich genutzten Grundstücken
Gesetzlicher Wildschadensersatz umfasst Schalenwild, Fasanen und Kaninchen.
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Richtig ist b: 75 Hektar zusammenhängende Land- oder Forstfläche
Die gesetzliche Mindestgröße für Eigenjagdbezirke beträgt meist 75 ha.
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Richtig ist c: Schutz des Wildes vor Wilderei, Futternot und wildernden Hunden/Katzen im Rahmen des Gesetzes
Jagdschutz umfasst Wildschutz, Verhütung von Wilderei und Seuchenbekämpfung.
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Richtig ist d: Die Waffe muss vor dem Besteigen entladen sein (Patronenlager leer)
UVV verlangt entladenes Patronenlager beim Besteigen und Verlassen von Sitzen.
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Richtig ist a: Zur Vermeidung qualvollen Leidens (Gnadenschuss / Erlösen) im Rahmen der Sachkunde
Tierschutzgesetz erlaubt die unverzügliche Schmerzausschaltung beim schwerstverletzten Tier.
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Richtig ist b: In einem zertifizierten Waffenschrank der Klasse 0 oder I nach DIN EN 1143-1
Waffenschränke der Klasse 0 oder I erlauben gemeinsame Aufbewahrung von Waffe und Munition.
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Richtig ist a: Der Eigentümer der Grundfläche oder sein Pächter
Das Jagdausübungsrecht liegt beim Grundeigentümer/Pächter.
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Richtig ist b: Jagdhaftpflichtversicherung mit gesetzlicher Mindestdeckung
Ohne gültige Jagdhaftpflichtversicherung wird kein Jagdschein erteilt.
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§ 37a WaffG verlangt die Nennung des Erwerbs/Überlassung binnen 14 Tagen.
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Richtig ist d: Elterntiere, die zur Aufzucht des Jungwildes notwendig sind, dürfen in den Setz- und Brutzeiten nicht bejagt werden
Elterntierschutz sichert das Überleben des abhängigen Nachwuchses.
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Richtig ist a: Schäden durch Schalenwild, Fasanen und Wildkaninchen an landwirtschaftlich genutzten Grundstücken
Gesetzlicher Wildschadensersatz umfasst Schalenwild, Fasanen und Kaninchen.
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Richtig ist b: 75 Hektar zusammenhängende Land- oder Forstfläche
Die gesetzliche Mindestgröße für Eigenjagdbezirke beträgt meist 75 ha.
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Richtig ist c: Schutz des Wildes vor Wilderei, Futternot und wildernden Hunden/Katzen im Rahmen des Gesetzes
Jagdschutz umfasst Wildschutz, Verhütung von Wilderei und Seuchenbekämpfung.
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Richtig ist d: Die Waffe muss vor dem Besteigen entladen sein (Patronenlager leer)
UVV verlangt entladenes Patronenlager beim Besteigen und Verlassen von Sitzen.
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Tierschutzgesetz erlaubt die unverzügliche Schmerzausschaltung beim schwerstverletzten Tier.
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Waffenschränke der Klasse 0 oder I erlauben gemeinsame Aufbewahrung von Waffe und Munition.
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Das Jagdausübungsrecht liegt beim Grundeigentümer/Pächter.
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Richtig ist b: Jagdhaftpflichtversicherung mit gesetzlicher Mindestdeckung
Ohne gültige Jagdhaftpflichtversicherung wird kein Jagdschein erteilt.
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Richtig ist c: Binnen 14 Tagen schriftlich oder elektronisch bei der Waffenbehörde
§ 37a WaffG verlangt die Nennung des Erwerbs/Überlassung binnen 14 Tagen.
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Richtig ist d: Elterntiere, die zur Aufzucht des Jungwildes notwendig sind, dürfen in den Setz- und Brutzeiten nicht bejagt werden
Elterntierschutz sichert das Überleben des abhängigen Nachwuchses.
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Richtig ist a: Schäden durch Schalenwild, Fasanen und Wildkaninchen an landwirtschaftlich genutzten Grundstücken
Gesetzlicher Wildschadensersatz umfasst Schalenwild, Fasanen und Kaninchen.
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Richtig ist b: 75 Hektar zusammenhängende Land- oder Forstfläche
Die gesetzliche Mindestgröße für Eigenjagdbezirke beträgt meist 75 ha.
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Richtig ist c: Schutz des Wildes vor Wilderei, Futternot und wildernden Hunden/Katzen im Rahmen des Gesetzes
Jagdschutz umfasst Wildschutz, Verhütung von Wilderei und Seuchenbekämpfung.
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Richtig ist d: Die Waffe muss vor dem Besteigen entladen sein (Patronenlager leer)
UVV verlangt entladenes Patronenlager beim Besteigen und Verlassen von Sitzen.
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Richtig ist a: Zur Vermeidung qualvollen Leidens (Gnadenschuss / Erlösen) im Rahmen der Sachkunde
Tierschutzgesetz erlaubt die unverzügliche Schmerzausschaltung beim schwerstverletzten Tier.
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Waffenschränke der Klasse 0 oder I erlauben gemeinsame Aufbewahrung von Waffe und Munition.
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Das Jagdausübungsrecht liegt beim Grundeigentümer/Pächter.
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Richtig ist b: Jagdhaftpflichtversicherung mit gesetzlicher Mindestdeckung
Ohne gültige Jagdhaftpflichtversicherung wird kein Jagdschein erteilt.
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Richtig ist c: Binnen 14 Tagen schriftlich oder elektronisch bei der Waffenbehörde
§ 37a WaffG verlangt die Nennung des Erwerbs/Überlassung binnen 14 Tagen.
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Elterntierschutz sichert das Überleben des abhängigen Nachwuchses.
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Richtig ist a: Schäden durch Schalenwild, Fasanen und Wildkaninchen an landwirtschaftlich genutzten Grundstücken
Gesetzlicher Wildschadensersatz umfasst Schalenwild, Fasanen und Kaninchen.
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Richtig ist b: 75 Hektar zusammenhängende Land- oder Forstfläche
Die gesetzliche Mindestgröße für Eigenjagdbezirke beträgt meist 75 ha.
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Richtig ist c: Schutz des Wildes vor Wilderei, Futternot und wildernden Hunden/Katzen im Rahmen des Gesetzes
Jagdschutz umfasst Wildschutz, Verhütung von Wilderei und Seuchenbekämpfung.
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Richtig ist d: Die Waffe muss vor dem Besteigen entladen sein (Patronenlager leer)
UVV verlangt entladenes Patronenlager beim Besteigen und Verlassen von Sitzen.
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Tierschutzgesetz erlaubt die unverzügliche Schmerzausschaltung beim schwerstverletzten Tier.
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Waffenschränke der Klasse 0 oder I erlauben gemeinsame Aufbewahrung von Waffe und Munition.
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Das Jagdausübungsrecht liegt beim Grundeigentümer/Pächter.
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Richtig ist b: Jagdhaftpflichtversicherung mit gesetzlicher Mindestdeckung
Ohne gültige Jagdhaftpflichtversicherung wird kein Jagdschein erteilt.
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Richtig ist c: Binnen 14 Tagen schriftlich oder elektronisch bei der Waffenbehörde
§ 37a WaffG verlangt die Nennung des Erwerbs/Überlassung binnen 14 Tagen.
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Richtig ist d: Elterntiere, die zur Aufzucht des Jungwildes notwendig sind, dürfen in den Setz- und Brutzeiten nicht bejagt werden
Elterntierschutz sichert das Überleben des abhängigen Nachwuchses.
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Richtig ist a: Schäden durch Schalenwild, Fasanen und Wildkaninchen an landwirtschaftlich genutzten Grundstücken
Gesetzlicher Wildschadensersatz umfasst Schalenwild, Fasanen und Kaninchen.
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Richtig ist b: 75 Hektar zusammenhängende Land- oder Forstfläche
Die gesetzliche Mindestgröße für Eigenjagdbezirke beträgt meist 75 ha.
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Richtig ist c: Schutz des Wildes vor Wilderei, Futternot und wildernden Hunden/Katzen im Rahmen des Gesetzes
Jagdschutz umfasst Wildschutz, Verhütung von Wilderei und Seuchenbekämpfung.
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UVV verlangt entladenes Patronenlager beim Besteigen und Verlassen von Sitzen.
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Tierschutzgesetz erlaubt die unverzügliche Schmerzausschaltung beim schwerstverletzten Tier.
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Waffenschränke der Klasse 0 oder I erlauben gemeinsame Aufbewahrung von Waffe und Munition.
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Ohne gültige Jagdhaftpflichtversicherung wird kein Jagdschein erteilt.
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§ 37a WaffG verlangt die Nennung des Erwerbs/Überlassung binnen 14 Tagen.
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Richtig ist d: Elterntiere, die zur Aufzucht des Jungwildes notwendig sind, dürfen in den Setz- und Brutzeiten nicht bejagt werden
Elterntierschutz sichert das Überleben des abhängigen Nachwuchses.
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Richtig ist a: Schäden durch Schalenwild, Fasanen und Wildkaninchen an landwirtschaftlich genutzten Grundstücken
Gesetzlicher Wildschadensersatz umfasst Schalenwild, Fasanen und Kaninchen.
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Richtig ist b: 75 Hektar zusammenhängende Land- oder Forstfläche
Die gesetzliche Mindestgröße für Eigenjagdbezirke beträgt meist 75 ha.
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Richtig ist c: Schutz des Wildes vor Wilderei, Futternot und wildernden Hunden/Katzen im Rahmen des Gesetzes
Jagdschutz umfasst Wildschutz, Verhütung von Wilderei und Seuchenbekämpfung.
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Richtig ist d: Die Waffe muss vor dem Besteigen entladen sein (Patronenlager leer)
UVV verlangt entladenes Patronenlager beim Besteigen und Verlassen von Sitzen.
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Waffenschränke der Klasse 0 oder I erlauben gemeinsame Aufbewahrung von Waffe und Munition.
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Ohne gültige Jagdhaftpflichtversicherung wird kein Jagdschein erteilt.
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Elterntierschutz sichert das Überleben des abhängigen Nachwuchses.
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Gesetzlicher Wildschadensersatz umfasst Schalenwild, Fasanen und Kaninchen.
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Die gesetzliche Mindestgröße für Eigenjagdbezirke beträgt meist 75 ha.
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Richtig ist c: Schutz des Wildes vor Wilderei, Futternot und wildernden Hunden/Katzen im Rahmen des Gesetzes
Jagdschutz umfasst Wildschutz, Verhütung von Wilderei und Seuchenbekämpfung.
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UVV verlangt entladenes Patronenlager beim Besteigen und Verlassen von Sitzen.
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Tierschutzgesetz erlaubt die unverzügliche Schmerzausschaltung beim schwerstverletzten Tier.
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Waffenschränke der Klasse 0 oder I erlauben gemeinsame Aufbewahrung von Waffe und Munition.
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Das Jagdausübungsrecht liegt beim Grundeigentümer/Pächter.
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Ohne gültige Jagdhaftpflichtversicherung wird kein Jagdschein erteilt.
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§ 37a WaffG verlangt die Nennung des Erwerbs/Überlassung binnen 14 Tagen.
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Elterntierschutz sichert das Überleben des abhängigen Nachwuchses.
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Richtig ist a: Schäden durch Schalenwild, Fasanen und Wildkaninchen an landwirtschaftlich genutzten Grundstücken
Gesetzlicher Wildschadensersatz umfasst Schalenwild, Fasanen und Kaninchen.
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Richtig ist b: 75 Hektar zusammenhängende Land- oder Forstfläche
Die gesetzliche Mindestgröße für Eigenjagdbezirke beträgt meist 75 ha.
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Richtig ist c: Schutz des Wildes vor Wilderei, Futternot und wildernden Hunden/Katzen im Rahmen des Gesetzes
Jagdschutz umfasst Wildschutz, Verhütung von Wilderei und Seuchenbekämpfung.
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Richtig ist d: Die Waffe muss vor dem Besteigen entladen sein (Patronenlager leer)
UVV verlangt entladenes Patronenlager beim Besteigen und Verlassen von Sitzen.
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Richtig ist a: Zur Vermeidung qualvollen Leidens (Gnadenschuss / Erlösen) im Rahmen der Sachkunde
Tierschutzgesetz erlaubt die unverzügliche Schmerzausschaltung beim schwerstverletzten Tier.
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Richtig ist b: In einem zertifizierten Waffenschrank der Klasse 0 oder I nach DIN EN 1143-1
Waffenschränke der Klasse 0 oder I erlauben gemeinsame Aufbewahrung von Waffe und Munition.
Quellen und Evidenz
1 Eintrag- Amtliche Primärquelle Abruf: 11.8.2026
Bundesjagdgesetz (BJagdG)